- Samstag, 24. März 2012 09.30 – 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
`Argumentieren und Handeln gegen Rechts` in Wittstock
Aufbau-Training
Wie reagieren, wenn behauptet wird, `die Ausländer nehmen uns die Arbeit
weg`? Die „NPD sei eine demokratische und sozial engagierte Partei“?
Im Seminar wird diskutiert und praktisch geprobt, wie in oben stehenden und anderen Situationen reagiert werden könnte.
In praktischen Übungen und Diskussionen beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten:
- Argumentieren auf der Sachebene - rechten Parolen adäquat und schnell begegnen.
- Argumentieren als Überzeugung – rechten Einstellungen inhaltlich fundiert begegnen
Das Training baut auf Teil I („Argumentieren gegen Rechts“ im Herbst 2011 in Wittstock) auf, ist aber offen für alle Interessierten, auch diejenigen, die erstmals an einem Argumentationstraining teilnehmen möchten.
Referentinnen:
Susanne Feustel ist Diplom-Politikwissenschaftlerin und Mitglied im Trainerpool „Argumentationstraining gegen Rechts“ beim Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. Seit einigen Jahren führt sie Trainings u.a. gegen Rechtsextremismus und Rassismus durch. Seit 2008 arbeitet sie beim Landesjugendpfarramt Sachsen in einem Projekt für Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
Daniela Schmohl ist Historikerin und Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten historisch-politische Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus, Auseinandersetzung mit rechter Ideologie und aktuellen Erscheinungsformen rechter Organisierung und Subkultur.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem `Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus in Wittstock und Umgebung` und der `Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald` statt. Die Besichtigung und Vorstellung der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald ist Teil des Trainings.
Im Seminar wird diskutiert und praktisch geprobt, wie in oben stehenden und anderen Situationen reagiert werden könnte.
In praktischen Übungen und Diskussionen beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten:
- Argumentieren auf der Sachebene - rechten Parolen adäquat und schnell begegnen.
- Argumentieren als Überzeugung – rechten Einstellungen inhaltlich fundiert begegnen
Das Training baut auf Teil I („Argumentieren gegen Rechts“ im Herbst 2011 in Wittstock) auf, ist aber offen für alle Interessierten, auch diejenigen, die erstmals an einem Argumentationstraining teilnehmen möchten.
Referentinnen:
Susanne Feustel ist Diplom-Politikwissenschaftlerin und Mitglied im Trainerpool „Argumentationstraining gegen Rechts“ beim Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. Seit einigen Jahren führt sie Trainings u.a. gegen Rechtsextremismus und Rassismus durch. Seit 2008 arbeitet sie beim Landesjugendpfarramt Sachsen in einem Projekt für Demokratie und gegen Rechtsextremismus.
Daniela Schmohl ist Historikerin und Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten historisch-politische Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus, Auseinandersetzung mit rechter Ideologie und aktuellen Erscheinungsformen rechter Organisierung und Subkultur.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem `Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus in Wittstock und Umgebung` und der `Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald` statt. Die Besichtigung und Vorstellung der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald ist Teil des Trainings.
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Brandenburg