Donnerstag, 12. Februar 2009 20.00 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern

Armut ist weiblich

Armut in Deutschland hat viele Gesichter. Es geht dabei nicht nur um materielle Armut, sondern auch um mangelnde gesellschaftliche Teilhabe, um fehlende Zeit und Ressourcen für ein erfülltes Leben in Würde. Stimmt die Faustformel, dass Armut weiblich ist, immer noch trotz gesetzlicher Gleichstellung? Wenn ja, was sind die Ursachen? Arbeiten Frauen weniger als Männer oder verdienen sie einfach nur weniger mit den entsprechenden Folgen für die Rente? Welche Rolle spielt dabei die
Tatsache, dass die Haus- und Familienarbeit noch immer überwiegend auf den Schultern der Frauen lastet? Welche Perspektiven sehen wir? Was können wir selbst tun, um Armut insgesamt zu reduzieren und mehr Gerechtigkeit zwischen Männern und Frauen herzustellen?

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