- Montag, 24. November 2008 20.00 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Aufbruch in der Entwicklungspolitik
Soziale Sicherung im Fokus
Jahrelang wurde Sozialpolitik in Entwicklungsländern nur als Kostenfaktor betrachtet. Diese Zeit ist endlich vorbei. Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind dabei soziale Sicherungssysteme aufzubauen. Die Bundesregierung berät sie dabei.
Aber welche sozialen Sicherungssysteme sind am besten für die Entwicklungsländer geeignet? Wie kann man extreme Armut in Ländern verhindern, in denen der größte Anteil der Bevölkerung informell beschäftigt ist? Wie verhindert man Armut, wenn die Einkommen der Menschen nicht registriert sind?
Sind universelle Existenzsicherungen (wie Kindergeld oder Grundrente) besser geeignet? Oder sogenannte `targeted` und/oder `konditionierte` Existenzsicherungen (ähnlich wie Hartz IV)? Welche wirtschaftlichen Konsequenzen haben diese Leistungen? Welche sind besser geeignet, extreme Armut effektiv zu verhindern?
ReferentInnen:
Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB
Mechthild Schirmer, Brot für die Welt
Walter Riester, MdB (angefragt)
Christine Weigand, KfW
Moderation: Mary Prinzler (EPIZ Berlin)
Aber welche sozialen Sicherungssysteme sind am besten für die Entwicklungsländer geeignet? Wie kann man extreme Armut in Ländern verhindern, in denen der größte Anteil der Bevölkerung informell beschäftigt ist? Wie verhindert man Armut, wenn die Einkommen der Menschen nicht registriert sind?
Sind universelle Existenzsicherungen (wie Kindergeld oder Grundrente) besser geeignet? Oder sogenannte `targeted` und/oder `konditionierte` Existenzsicherungen (ähnlich wie Hartz IV)? Welche wirtschaftlichen Konsequenzen haben diese Leistungen? Welche sind besser geeignet, extreme Armut effektiv zu verhindern?
ReferentInnen:
Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB
Mechthild Schirmer, Brot für die Welt
Walter Riester, MdB (angefragt)
Christine Weigand, KfW
Moderation: Mary Prinzler (EPIZ Berlin)
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Berlin (Bildungswerk)