- Freitag, 08. Juni 2012 09.00 – 14.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus
veranstaltet von `Friedrich Ebert Stiftung`
Aufklärung - Prävention - Ausstieg
Eröffnung der FES-Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“
Freitag, 8. Juni, 9 bis 14.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Lieber Schüler/innen,
liebe junge Erwachsene,
Rechtsextremismus ist ein Problem in Deutschland. Dies hat die Aufdeckung der sogenannten „Zwickauer Neonazi-Zelle“ im Herbst letzten Jahres mehr als deutlich gezeigt. Viele Menschen waren fassungslos über die Brutalität dieser Terrororganisation, die zehn unschuldige Menschen ermordete. Dabei wird Gewalt in der rechten Szene schon seit langem
als legitimes Mittel angesehen. Menschen anderer Hautfarbe und Nationalität sowie all jene, die nicht ins Weltbild der Rechten passen, werden häufig bedrängt, beleidigt oder gar
überfallen.
Schon seit langem versuchen Neonazis, insbesondere junge Menschen für ihre menschenverachtenden Inhalte zu gewinnen. Sie verteilen kostenlose CDs mit rechtsextremer
Musik auf Schulhöfen und sind sowohl im Internet als auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter aktiv.
Was kann man dagegen tun? Zunächst einmal ist es wichtig, gut informiert zu sein, um sich gegen rechtes Gedankengut zur Wehr setzen zu können.
Die Friedrich Ebert-Stiftung hat unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ eine speziell für Jugendliche gestaltete Ausstellung entwickelt, die auf
Gefahren hinweist, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenrechte ausgehen. Sie informiert über zahlreiche Facetten des Problems, mit besonderem Fokus auf die
Situation in Berlin und zeigt auf, wie man sich gegen Rassismus und Gewalt engagieren kann. Ausdrückliches Ziel der Ausstellung ist es, Zivilcourage im alltäglichen Leben zu fördern.
Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wollen wir im offenen Austausch zwischen Schüler/innen, Lehrer/innen und Expert/ innen unterschiedliche Aspekte des Problems Rechtsextremismus in Arbeitsgruppen thematisieren und darüber diskutieren, wie wir uns gemeinsam gegen Rechts engagieren können.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Friedrich Ebert Stiftung
Eröffnung der FES-Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“
Freitag, 8. Juni, 9 bis 14.30 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Lieber Schüler/innen,
liebe junge Erwachsene,
Rechtsextremismus ist ein Problem in Deutschland. Dies hat die Aufdeckung der sogenannten „Zwickauer Neonazi-Zelle“ im Herbst letzten Jahres mehr als deutlich gezeigt. Viele Menschen waren fassungslos über die Brutalität dieser Terrororganisation, die zehn unschuldige Menschen ermordete. Dabei wird Gewalt in der rechten Szene schon seit langem
als legitimes Mittel angesehen. Menschen anderer Hautfarbe und Nationalität sowie all jene, die nicht ins Weltbild der Rechten passen, werden häufig bedrängt, beleidigt oder gar
überfallen.
Schon seit langem versuchen Neonazis, insbesondere junge Menschen für ihre menschenverachtenden Inhalte zu gewinnen. Sie verteilen kostenlose CDs mit rechtsextremer
Musik auf Schulhöfen und sind sowohl im Internet als auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter aktiv.
Was kann man dagegen tun? Zunächst einmal ist es wichtig, gut informiert zu sein, um sich gegen rechtes Gedankengut zur Wehr setzen zu können.
Die Friedrich Ebert-Stiftung hat unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ eine speziell für Jugendliche gestaltete Ausstellung entwickelt, die auf
Gefahren hinweist, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenrechte ausgehen. Sie informiert über zahlreiche Facetten des Problems, mit besonderem Fokus auf die
Situation in Berlin und zeigt auf, wie man sich gegen Rassismus und Gewalt engagieren kann. Ausdrückliches Ziel der Ausstellung ist es, Zivilcourage im alltäglichen Leben zu fördern.
Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wollen wir im offenen Austausch zwischen Schüler/innen, Lehrer/innen und Expert/ innen unterschiedliche Aspekte des Problems Rechtsextremismus in Arbeitsgruppen thematisieren und darüber diskutieren, wie wir uns gemeinsam gegen Rechts engagieren können.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!