Donnerstag, 10. April 2008 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Barack Obama. Der schwarze Kennedy

Lesung und Gespräch mit Christoph von Marschall

Der Kandidat für Amerika. Und was Deutschland von ihm erwarten kann.

Der Vorwahlkampf in den USA ist in vollem Gange, und vor allem bei den Demokraten ist es spannend. Barack Obama vereint derzeit mehr Delegiertenstimmen hinter sich als seine parteiinterne Kontrahentin Hillary Clinton. Er wäre der erste Schwarze im Weißen Haus. Welche Positionen und Werte vertritt er? Was macht die Faszination dieses politischen Senkrechtstarters aus? Obama gilt als der «Kennedy seiner Generation»: ein Hoffnungsträger, der einen neuen Stil einführt und die Schranken des Establishments niederreißt. Er ist der Versöhner, das Gegenprogramm zu George W. Bush. Doch welche politischen Positionen und welche Werte vertritt er? Was hat die Welt zu erwarten, wenn er Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte? Und vor welchem gesellschaftlichen Hintergrund konnte er in so kurzer Zeit so erfolgreich werden?

Christoph von Marschall, Korrespondent des Tagesspiegel in Washington, DC, hat vor kurzem eine Biographie über Barack Obama veröffentlicht. Er hat ihn seit einem Jahr regelmäßig im Wahlkampf begleitet und verfolgt die Vorwahlen aus nächster Nähe.

„Eindrucksvoll zeichnet [er] nach, warum Barack Obama jetzt so viele Amerikaner fasziniert und ihnen Hoffnungen macht auf einen Wandel des politischen Klimas und der Politik insgesamt. Wer das Phänomen Barack Obamas verstehen will, sollte Christoph von Marschalls Analyse unbedingt lesen.“ urteilte jüngst «Die Zeit». allem bei den Demokraten ist es spannend. Barack Obama vereint derzeit mehr Delegiertenstimmen hinter sich als seine parteiinterne Kontrahentin Hillary Clinton. Er wäre der erste Schwarze im Weißen Haus. Welche Positionen und Werte vertritt er? Was macht die Faszination dieses politischen Senkrechtstarters aus?
Obama gilt als der «Kennedy seiner Generation»: ein Hoffnungsträger, der einen neuen Stil einführt und die Schranken des Establishments niederreißt. Er ist der Versöhner, das Gegenprogramm zu George W. Bush.
Doch welche politischen Positionen und welche Werte vertritt er? Was hat die Welt zu erwarten, wenn er Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte? Und vor welchem gesellschaftlichen Hintergrund konnte er in so kurzer Zeit so erfolgreich werden?