- Mittwoch, 28. Mai 2008 17.00 – 22.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Berlin – Warszawa: De-kon-struktion
Wie viel Asymmetrie vertragen die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen? Ist Geld der ultimative Schmierstoff, damit Kulturprojekte gelingen? Wie nützlich ist Polen für das kulturelle Gedächtnis der Deutschen? Stimmt die These von der deutschen Geschichtsvergessenheit und der polnischen Geschichstversessenheit? Gibt es deutsch-polnische Erinnerungsorte?
Da die Tagespolitik allzu oft das (ver)öffentlich(t)e Bild über die deutsch-polnischen Beziehungen beherrscht, wird sich zur Aufgabe gemacht, diesen Umstand zu de-kon-struieren.
Podiumsdiskussion mit:
Stefanie Peter, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Herausgeberin des „Alphabets der polnischen Wunder“
Piotr Peter Lachmann, Schriftsteller und Regisseur
Piotr Buras, Politologe und Publizist, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Hans Henning Hahn, Historiker, Carl-von-Ossietzky Universität, Oldenburg
Hubert Orlowski, Literaturwissenschaftler, Instytut Zachodni (West-Institut) und Wyzsza Szkola Jezyków Obcych, Poznan
Da die Tagespolitik allzu oft das (ver)öffentlich(t)e Bild über die deutsch-polnischen Beziehungen beherrscht, wird sich zur Aufgabe gemacht, diesen Umstand zu de-kon-struieren.
Podiumsdiskussion mit:
Stefanie Peter, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Herausgeberin des „Alphabets der polnischen Wunder“
Piotr Peter Lachmann, Schriftsteller und Regisseur
Piotr Buras, Politologe und Publizist, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Hans Henning Hahn, Historiker, Carl-von-Ossietzky Universität, Oldenburg
Hubert Orlowski, Literaturwissenschaftler, Instytut Zachodni (West-Institut) und Wyzsza Szkola Jezyków Obcych, Poznan
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin