Mittwoch, 27. Oktober 2004 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Berlin: Was kann Theater in der Konfliktbearbeitung leisten?

Diskussions- und Auftaktveranstaltung

In vielen Ländern der Welt wird Theater als Mittel zur Konfliktprävention und - bearbeitung eingesetzt. Dennoch sind viele Ansätze aus dem globalen Süden in Deutschland bisher wenig bekannt. Zum Auftakt des zweiwöchigen Fachkräfteaustausches und Trainingsprogramms "Kommunikation in Konflikten" lädt der Verein sabisa - performing change Theaterschaffende aus sieben Ländern ein, um die Frage nach der Funktionsweise und Wirkung von Theater im Kontext ihrer eigenen Arbeit zu erläutern und mit der Berliner Öffentlichkeit in Diskussion zu treten. <br><br> Mit:<br> Aristita Albacan, WOM Company (Rumänien)<br> Yared Hailye, Theaterpädagoge (Äthiopien) <br> Mary Mutinta Manzole, Kamoto Community Arts (Sambia)<br> Ruth Paintsil, Theaterpädagogin (Ghana/Norwegen)<br> Sunil Pokharel, Aarohan Theater Group (Nepal)<br> Inam Qader AlBaba, Sanabil (Palästina) <br> Bárbara Santos, Centro de teatro do oprimido (Brasilien) <br><br> Zudem wird das diesjährige Programm von Kommunikation in Konflikten vorgestellt. <br><br> sabisa - performing change e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Wir setzen Theater und andere kreative Medien zur interkulturellen Kommunikation und zur konstruktiven Konfliktbearbeitung ein und nutzen diese in der Auseinandersetzung mit Rassismus und Ausgrenzung. Stärkung von Ausdrucksmöglichkeiten, Partizipation und Dialog über soziale Veränderungen stehen dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit.
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