- Mittwoch, 10. Dezember 2008 19.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Berliner Hochschuldebatte 21
Das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft – Wer definiert den Fortschritt?
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit gibt es in so unterschiedlichen Feldern wie Ökologie, Landwirtschaft, Gender Studies, Disability Studies, Friedensforschung Projekte, in denen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gemeinsam mit Mitgliedern von Nichtregierungsorganisationen forschen. Dabei profitiert die Wissenschaft nicht nur von der anderen Perspektive, sondern auch von der besonderen Kompetenz der Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen.
Solche Erfahrungen widersprechen der häufigen Einschätzung, der Abstand zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft sei groß und die Zivilgesellschaft eine Bremserin des wissenschaftlichen Fortschritts.
Auf der Veranstaltung, die von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft veranstaltet wird, soll folgenden Fragen nachgegangen werden:
Warum ist eine Annäherung des Wissenschaftssystems und der Zivilgesellschaft sinnvoll? Welchen Einfluss hat sie auf Qualität und Themen der wissenschaftlichen Forschung?
Unter welchen Bedingungen sind gemeinsame Forschungsprojekte möglich?
Welche Strukturen sind dabei förderlich, welche hinderlich?
Wie kann und soll Fortschritt definiert werden?
Welche Rolle kommt der Zivilgesellschaft dabei zu?
Programm
Begrüßung
Stephan Ertner, Referatsleiter Bildung & Wissenschaft, Heinrich-Böll-Stiftung
Vortrag
Die Zivilgesellschaft als Motor der Wissensgesellschaft
Dr. Claudia Neubauer, Fondation Science Citoyennes, Paris
Kommentar
Prof. Dr. Peter Weingart, Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT), Bielefeld
Podiumsgespräch „Wer definiert den Fortschritt?“
Krista Sager, MdB, Stellvertretende Vorsitzende, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag
Dr. Claudia Neubauer
Prof. Dr. Peter Weingart
Thomas Korbun, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Berlin
Moderation: Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, Berlin
Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW)
Solche Erfahrungen widersprechen der häufigen Einschätzung, der Abstand zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft sei groß und die Zivilgesellschaft eine Bremserin des wissenschaftlichen Fortschritts.
Auf der Veranstaltung, die von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft veranstaltet wird, soll folgenden Fragen nachgegangen werden:
Warum ist eine Annäherung des Wissenschaftssystems und der Zivilgesellschaft sinnvoll? Welchen Einfluss hat sie auf Qualität und Themen der wissenschaftlichen Forschung?
Unter welchen Bedingungen sind gemeinsame Forschungsprojekte möglich?
Welche Strukturen sind dabei förderlich, welche hinderlich?
Wie kann und soll Fortschritt definiert werden?
Welche Rolle kommt der Zivilgesellschaft dabei zu?
Programm
Begrüßung
Stephan Ertner, Referatsleiter Bildung & Wissenschaft, Heinrich-Böll-Stiftung
Vortrag
Die Zivilgesellschaft als Motor der Wissensgesellschaft
Dr. Claudia Neubauer, Fondation Science Citoyennes, Paris
Kommentar
Prof. Dr. Peter Weingart, Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT), Bielefeld
Podiumsgespräch „Wer definiert den Fortschritt?“
Krista Sager, MdB, Stellvertretende Vorsitzende, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag
Dr. Claudia Neubauer
Prof. Dr. Peter Weingart
Thomas Korbun, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Berlin
Moderation: Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, Berlin
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin