- Mittwoch, 21. Mai 2008 18.30 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
China: Öffentlichkeit und Medien im Olympiajahr 2008
Podiumsdiskussion
Mit:
Zhan Jiang, Professor für Medienwissenschaft, China Jugend-Universität für Politikwissenschaft,Peking;
Wang Keqin, investigativer Journalist,Peking;
Li Wenkai, Journalist,Southern Metropolitan Daily, Guangzhou;
Zhu Yi, Programmkoordinatorin Medien, Heinrich-Böll-Stiftung, Landesbüro China;
Moderation:
Matthias von Hein, Deutsche Welle
Die Olympischen Spiele haben die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf China und seine Menschenrechts- und Minderheitenpolitik gelenkt. Während die internationale Presse die Olympischen Spiele zum Anlass nimmt, sich kritisch mit China auseinanderzusetzen, will die chinesische Propaganda vor allem ein positives Chinabild vermitteln. Dissenz und Kritik in den Medien werden unterdrückt.
Gemeinsam mit chinesischen Journalisten und Medienwissenschaftlern fragen wir nach der Zukunft der Presseberichterstattung in China und beleuchten den Medienalltag im Olympiajahr: Wie haben Privatisierung und Kommerzialisierung die Rolle der Medien in China verändert? Wie berichten Chinas Journalisten zu kontroversen Themen wie Umweltschutz und Korruption?
Weitere Informationen finden Sie im Dossier China im Olympiajahr auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung.
Zhan Jiang, Professor für Medienwissenschaft, China Jugend-Universität für Politikwissenschaft,Peking;
Wang Keqin, investigativer Journalist,Peking;
Li Wenkai, Journalist,Southern Metropolitan Daily, Guangzhou;
Zhu Yi, Programmkoordinatorin Medien, Heinrich-Böll-Stiftung, Landesbüro China;
Moderation:
Matthias von Hein, Deutsche Welle
Die Olympischen Spiele haben die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf China und seine Menschenrechts- und Minderheitenpolitik gelenkt. Während die internationale Presse die Olympischen Spiele zum Anlass nimmt, sich kritisch mit China auseinanderzusetzen, will die chinesische Propaganda vor allem ein positives Chinabild vermitteln. Dissenz und Kritik in den Medien werden unterdrückt.
Gemeinsam mit chinesischen Journalisten und Medienwissenschaftlern fragen wir nach der Zukunft der Presseberichterstattung in China und beleuchten den Medienalltag im Olympiajahr: Wie haben Privatisierung und Kommerzialisierung die Rolle der Medien in China verändert? Wie berichten Chinas Journalisten zu kontroversen Themen wie Umweltschutz und Korruption?
Weitere Informationen finden Sie im Dossier China im Olympiajahr auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung.
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Nordrhein-Westfalen