Filmvorführung
- Freitag, 13. Februar 2015 18.30 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern
"Come together. Dresden und der 13. Februar"
Filmvorführung im Rahmen des Kulturfestivals in Containern
Willkommen im Weltoffenen Dresden! Vom 12. bis zum 23. Februar laden Dresdner Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen zu einem spontanen Kulturfestival in der Dresdner Altstadt ein. Gemeinsam mit #WOD – Initiative weltoffenes Dresden setzen wir ein Zeichen für eine Stadt, in der Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenleben und sie durch aktiven und inspirierenden Dialog bereichern.
Für zwölf Tage stehen sechs gelbe Container auf prägnanten Plätzen – am Schlossplatz, am Postplatz und auf der Terrasse am Brühlschen Garten. Diese Art Container wird häufig zur Unterbringung von Flüchtlingen verwendet, wenn andere Unterbringungsmöglichkeiten fehlen. Hier werden sie im öffentlichen Raum unserer Stadt zu Räumen der Improvisation für Kunst, Kultur und Wissenschaft. Akteure aus Kultur und Wissenschaft bieten einander und anderen Initiativen und Bürger_innen Themenasyl und Ideenheimat. Liebe Flaneur_innen, Bewohner_innen, Besucher_innen und Passant_innen – nutzen Sie die Gelegenheit, mit Dresdener Forscher_innen, Künstler_innen, mit neueren und älteren Bewohner_innen der Stadt ins Gespräch und in Austausch zu kommen!
Weiterdenken beteiligt sich am Programm des Containers #3 auf dem Dresdner Postplatz. Der Container#3 wir präsentiert und bespielt durch das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik und die Initiative für Asyl und gegen Rassismus.
Gesamtprogramm: http://kunsthausdresden.de/weltoffenes-dresden/
Heute Abend wird der Film "Can't be silent" gezeigt.
Zum Film: Barbara Lubich hat mit ihrem Kinofilm „Come Together. Dresden und der 13. Februar” bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Jetzt ist der Film auf DVD erschienen. Der Dokumentarfilm, der 2013 in den Kinos lief, widmet sich der Erinnerungskultur um die Zerstörung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945. Von der unmittelbaren Reaktion im NS-Deutschland über die Bewertung der Bombardierung als "imperialistischer Akt" in der DDR beleuchtet der Film die Formen des Gedenkens, legt den Schwerpunkt aber auf die Bemühungen nach der Wiedervereinigung, der Vereinnahmung des Jahrestags durch Neonazis eine andere Gedenkkultur entgegen zu halten.
Weiterdenken und die Heinrich-Böll-Stiftung (Bund) unterstützten die Produktion.
Flimvorführung im Rahmen des Kulturfestival in Containern/ WELTOFFENES DRESDEN
Ort: Postplatz Dresden, Container #3
Eintritt frei
- Adresse
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▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)