- Donnerstag, 15. Mai 2008 18.00 In meinem Kalender speichern
Das Blaue Gold - Recht auf Wasser oder Kampf um Wasser?
Informationen und Diskussionen zur Weltweiten (un)gerechten Verteilung von Wasser als Existenz- und Lebensgrundlage für alle Menschen
`Die Knappheit, die den Kern der globalen Wasserkrise ausmacht, hat ihre Ursachen [...] in den Machtverhältnissen, in Armut und Ungleichheit, nicht in der tatsächlichen Verfügbarkeit von Wasser.`(UNDP, Bericht über die menschliche Entwicklung 2006)
Anlässlich des für 2008 gewählten Schwerpunktthemas Wasser der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ widmen wir uns heute der Hauptursache dieser „globalen Wasserkrise“: ungleiche Wasserverteilung, die bis hin zu bewaffneten Konflikten um das „blaue Gold“ führen kann.
Mit mehr als einer Milliarde Menschen weltweit ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser sind wir vom Erreichen des Millenium-Entwicklungsziels, die Zahl der Menschen ohne Zugang zu gesundem Wasser bis 2015 zu halbieren, weit entfernt. Die Verletzung des Rechts auf sauberes Wasser zieht aber auch zahlreiche andere Menschenrechtsverletzungen und Benachteiligungen nach sich und behindert Menschen nachhaltig in der Entfaltung ihres persönlichen Potenzials.
Welche Rolle spielen in dieser Situation innerstaatliche und zwischenstaatliche Konflikte um die Verteilung von Wasserressourcen? Welche rechtlichen und politischen Instrumente gibt es, um Konflikte um Wasser zu verhindern oder beizulegen? Und was können wir als Teil der Zivilgesellschaft für eine gerechtere Verteilung des wichtigsten Rohstoffs und Nahrungsmittels weltweit tun?
Diese Fragen möchten wir anhand zweier sehr unterschiedlicher Beispiele von Konflikten um die Verteilung von Wasserressourcen gemeinsam erörtern und freuen uns über Ihre rege Teilnahme!
Alle Veranstaltungen mit dem WasserTruck!
Anlässlich des für 2008 gewählten Schwerpunktthemas Wasser der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ widmen wir uns heute der Hauptursache dieser „globalen Wasserkrise“: ungleiche Wasserverteilung, die bis hin zu bewaffneten Konflikten um das „blaue Gold“ führen kann.
Mit mehr als einer Milliarde Menschen weltweit ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser sind wir vom Erreichen des Millenium-Entwicklungsziels, die Zahl der Menschen ohne Zugang zu gesundem Wasser bis 2015 zu halbieren, weit entfernt. Die Verletzung des Rechts auf sauberes Wasser zieht aber auch zahlreiche andere Menschenrechtsverletzungen und Benachteiligungen nach sich und behindert Menschen nachhaltig in der Entfaltung ihres persönlichen Potenzials.
Welche Rolle spielen in dieser Situation innerstaatliche und zwischenstaatliche Konflikte um die Verteilung von Wasserressourcen? Welche rechtlichen und politischen Instrumente gibt es, um Konflikte um Wasser zu verhindern oder beizulegen? Und was können wir als Teil der Zivilgesellschaft für eine gerechtere Verteilung des wichtigsten Rohstoffs und Nahrungsmittels weltweit tun?
Diese Fragen möchten wir anhand zweier sehr unterschiedlicher Beispiele von Konflikten um die Verteilung von Wasserressourcen gemeinsam erörtern und freuen uns über Ihre rege Teilnahme!
- Veranstalter*in
- Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen