- Freitag, 04. Mai 2007 18.00 In meinem Kalender speichern
Das KZ-Außenlager SS-Reitschule Salzdahlumer Straße
Der gravierende Mangel an Arbeitskräften, die man zur Beseitigung auch nur einiger der in der Nacht vom 14. zum 15. Oktober 1944 entstandenen Bombenschäden benötigte, führte dazu, dass die städtischen Behörden in Braunschweig zusammen mit der SS in den Lagern für Kriegsgefangene und in den Konzentrationslagern nach Arbeitskräften suchten. Fündig wurden sie im KZ Bergen-Belsen: 800 Frauen aus diesem KZ wurden in ein Außenlager nach Braunschweig gebracht.
Die wesentliche Grundlage für die Rekonstruktion der Geschehnisse im KZ-Außenlager SS-Reitschule sind für Dr. Karl Liedke die weit verstreuten Berichte von ehemaligen KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern sowie Einwohnern von Braunschweig. Hinzu kamen Interviews und Gespräche mit ehemaligen Häftlingen, die heute in Schweden und Israel leben.
Zeitzeuginnen aus Schweden werden zu der Veranstaltung als Gäste erwartet.
Die wesentliche Grundlage für die Rekonstruktion der Geschehnisse im KZ-Außenlager SS-Reitschule sind für Dr. Karl Liedke die weit verstreuten Berichte von ehemaligen KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern sowie Einwohnern von Braunschweig. Hinzu kamen Interviews und Gespräche mit ehemaligen Häftlingen, die heute in Schweden und Israel leben.
Zeitzeuginnen aus Schweden werden zu der Veranstaltung als Gäste erwartet.
- Veranstalter*in
- Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen