Bildungsreise
- Sonntag, 20. Oktober 2013 – Freitag, 25. Oktober 2013 In meinem Kalender speichern
Das Ruhrgebiet (4201-13)
Ein Fahrradbildungsurlaub
Zukunft war immer
Das Gesicht des Ruhrgebiets hat sich entscheidend verändert: Rauchende Stahlwerksschlote, surrende
Fördertürme, krachende Stahlpressen und gelben Chemierauch findet man immer noch – ebenso wie
die Kuh auf der Weide neben dem Hochofen oder die Trinkhalle hinter dem Rathaus.
Datenverarbeitungs- und Kommunikationstechnik in Innovationsparks, Logistik- und Einkaufszentren, Dienstleistungs- und Forschungsunternehmen, Hochschulen, Hochkultur- und Soziokulturstätten prägen die heutige Imagewerbung für das Revier.
Das Ruhrgebiet ist daher ein Ort voller historischer Zeugnisse der Industrialisierung – und gleichzeitig kann man auch den langen Abschied von der ehemals vorherrschenden Industriekultur beobachten und miterleben. Trotz des Zechensterbens seit den 50er Jahren ist der „Pott“ aber durchaus lebendig: Hier sind ehemalige Industriestandorte zur Anschauung vergangener Zeiten begehbar, dort wurde ihnen neues Leben als Kulturstätte oder Heimat von handwerklichem Schaffen oder Gewerbe ein-gehaucht. Einstige Ziele von Arbeitsmigration sind heute teils von Abwanderung und demographischem Wandel geprägt, teils haben sie sich dagegen zu Attraktionen mit touristischem Zulauf gemausert.
Das Gesicht des Ruhrgebiets hat sich entscheidend verändert: Rauchende Stahlwerksschlote, surrende
Fördertürme, krachende Stahlpressen und gelben Chemierauch findet man immer noch – ebenso wie
die Kuh auf der Weide neben dem Hochofen oder die Trinkhalle hinter dem Rathaus.
Datenverarbeitungs- und Kommunikationstechnik in Innovationsparks, Logistik- und Einkaufszentren, Dienstleistungs- und Forschungsunternehmen, Hochschulen, Hochkultur- und Soziokulturstätten prägen die heutige Imagewerbung für das Revier.
Das Ruhrgebiet ist daher ein Ort voller historischer Zeugnisse der Industrialisierung – und gleichzeitig kann man auch den langen Abschied von der ehemals vorherrschenden Industriekultur beobachten und miterleben. Trotz des Zechensterbens seit den 50er Jahren ist der „Pott“ aber durchaus lebendig: Hier sind ehemalige Industriestandorte zur Anschauung vergangener Zeiten begehbar, dort wurde ihnen neues Leben als Kulturstätte oder Heimat von handwerklichem Schaffen oder Gewerbe ein-gehaucht. Einstige Ziele von Arbeitsmigration sind heute teils von Abwanderung und demographischem Wandel geprägt, teils haben sie sich dagegen zu Attraktionen mit touristischem Zulauf gemausert.
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Nordrhein-Westfalen