Workshop Mittwoch, 20. November 2019 – Sonntag, 24. November 2019 /
Berlin

Das Virtuelle Mauer ZeitLabor 2.0

ein Zeitzeug*innenprojekt im CLB Aufbau Haus am Moritzplatz

Datum, Uhrzeit
Mi., 20. Nov. 2019, 18.00 Uhr  –
So., 24. Nov. 2019, 15.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Landesstiftung Berlin (Bildungswerk)
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Das Virtuelle Mauer_ZeitLabor 2.0 ist ein Erinnerungs- und Begegnungsraum für alle Generationen, der zu realen und virtuellen Stadterkundungen einlädt. Hier entsteht ein lebendiger Dialog und Austausch über gelebte Geschichte zwischen Zeitzeug*innen und Besucher*innen.

Vom 20. bis zum 24. November 2019 wird das Virtuelle Mauer_ZeitLabor 2.0 im Aufbau Haus am Moritzplatz Station machen. Anlässlich des Mauerfalls vor 30 Jahren wird hier die interaktive 3D-Installation „Virtuelle Mauer/ ReConstructing the Wall“ gezeigt, in der ein Teilbereich der Mauer, in Ost- und West-Berlin, digital rekonstruiert ist. Per ‚Zeitreisen’ werden in diesem Erinnerungsraum alltägliche Geschichten sowie Ausnahmesituationen vermittelt – vorwiegend in den 80er Jahren, aber auch in den 60ern zur Zeit des Mauerbaus und in der Gegenwart. Ausgehend vom Moritzplatz und dem ehemaligen Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße über das Engelbecken bis zur Adalbertstraße wird erfahrbar, was die Berliner Mauer für einen Einschnitt darstellte und wie es war mitten in Berlin an und mit der Mauer zu leben.

Das ZeitLabor 2.0 ist ein Kooperationsprojekt von transferNet, T+T, dem Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung und dem CLB im Aufbau Haus.

Eröffnung: Mittwoch 20. Nov. 18:00
geöffnet Do bis Sa 16:00 - 20:00
Sonntags-Matinée 24. Nov. 12:00 - 15:00


Workshops auf Anfrage: transfernet@gmx.de

Das Virtuelle Mauer_ZeitLabor 2.0 ist ein Projekt von transferNet, den Künstler- und Diplom-Ingenieurinnen für Architektur, Teresa Reuter und Sabe Wunsch M. A. Arts in Context.
Architektur, Städtebau, Kunst und Design sowie die Auseinandersetzung mit Politik und Deutscher Geschichte sind Schwerpunkte ihrer Arbeit. Die gemeinsam entwickelten ZeitLabore und partizipatorischen Workshops, in deren Mittelpunkt entdeckendes und selbstbestimmtes Lernen stehen, sind Teil ihrer künstlerischen Praxis.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Stiftungsverbundes der Heinrich-Böll-Stiftung statt.