Seminar Freitag, 30. August 2019

Dekoloniale Pädagogik

Seminar im Rahmen des Festivals In*Vision

Urheber/in: Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 105-DOA0915 / Walther Dobbertin / CC-BY-SA 3.0 Bearbeitung: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Fr., 30. Aug. 2019,
10.30 – 13.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Teilnahmegebühren
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Regulärer Festivaleintritt
Veranstalter/in
Landesstiftung Brandenburg
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Botschaften über „richtiges“ Weltwissen über soziale Rangordnungen werden bereits früh weitergegeben und im Wissens- und Handlungsrepertoire aufgenommen. Die dekoloniale Praxis beschäftigt sich mit alternativem Weltwissen und ermöglicht eine inklusive Handlung: Wissen, Erkenntnisse und sozialkonstruierte Rangordnungen werden kritisch betrachtet. Dabei werden alle Subjekte als Handelnde und Wissende anerkannt, unabhängig von ihren Merkmalen und Persönlichkeiten. Sich mit dekolonialer Pädagogik zu beschäftigen ist also ein Angebot, das eigene Weltwissen, die eigenen Erfahrungen und die eigene (pädagogische) Praxis zu reflektieren.

Dieses Angebot bietet einen Einstieg in die dekoloniale Praxis und in die Empowermentarbeit mit jungen Menschen und beschäftigt sich mit den Fragen: Wie kann eine dekoloniale Praxis aussehen und warum ist das für die Pädagogik wichtig?

Das Seminar findet in Kooperation mit In*Vision Festival & Seminar 2019 statt.

Trainerin: Olenka Bordo Benavides

Veranstaltungsort:
Gelände des Projekts „Die Quecke“
Cöthen 8, 16259 Falkenberg

Veranstaltungsdatum:
Freitag, 30.08.2019
10:30 – 13:30 Uhr

Eintritt & Anmeldung:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist durch den Erwerb eines Tagestickets in der Höhe von 20€ für die In*Vision möglich. Für den Erwerb eines Tagestickets können sich Interessierte mit dem Betreff "Tagesticket" unter in-vision.info@posteo.net anmelden.
Eine verbindliche Anmeldung für das Seminar ist erforderlich.

Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 200578-16/19
mitmenschen@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de

 

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „MIT:MENSCHEN – Migration, Integration, Teilhabe“ der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt und wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.