Lesung und Gespräch Dienstag, 27. August 2019 – Freitag, 06. September 2019 /
Berlin

DENK MAL AN POLEN

Eine Initiative zum 1. September 2019

Datum, Uhrzeit
Di., 27. Aug. 2019, 19.00 Uhr  –
Fr., 06. Sep 2019, 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Sprache
Deutsch
Polnisch
Veranstalter/in
Externe Veranstaltung
Rechtliches
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Vor 80 Jahren, am 1. September 1939, überfiel Deutschland seinen Nachbarn Polen - der Beginn des 2. Weltkriegs.

Das Bewusstsein über die Folgen der deutschen Kriegstaten in Polen ist in der deutschen Gesellschaft nur schwach ausgeprägt. Immer noch. Das ist in Polen natürlich anders.

Wie also an Polen denken? Wie der Polen gedenken, all der Opfer? Wie sich erinnern? Welche Bilder haben wir voneinander? Wie wollen wir als Nachbarn heute leben?

Diesen Fragen möchten wir uns an den Tagen um den 1. September 2019 in Berlin widmen: in Lesungen und mit Gesprächen, mit polnischen und deutschen Autorinnen und Autoren. Im Literaturhaus Berlin und in zahlreichen Buchhandlungen der Stadt wollen wir so Raum schaffen, um uns an die deutsch-polnische Geschichte zu erinnern und uns der gemeinsamen Gegenwart bewusst zu werden.

Unter den Teilnehmenden sind unter anderem Esther Kinsky, Stephan Wackwitz, Emila Smechowska, Olaf Kühl, Emilie Mansfeld, Kamil Majchrzak, Jakub Sawicki, Brygida Helbig, Tadeusz Rolke, Piotr Paziński, Mikołaj Łoziński, Magdalena Gwóźdź, Felix Ackermann, Jacek Dehnel, Lothar Quinkenstein, Ziemowit Szcerzek, Thomas Weiler, Thomas Sparr, Andrzej Kopacki und Tomasz Różycki.

„DENK MAL AN POLEN“ ist eine gemeinsame Initiative von edition.fotoTAPETA, Literaturhaus Berlin, buch|bund, Tucholsky Buchhandlung, Buchhandlung Der Zauberberg, Buchlokal, Leporello, Buchhandlung Montag, pankebuch, Buchladen zur Schwankenden Weltkugel, Buchladen Bayerischer Platz sowie ocelot, Dante Connection, Dorotheenstädtische Buchhandlung, Buchhandlung paul + paula, Georg Büchner Buchladen, Buchhandlung Uslar & Rai, Anagramm, Buchhandlung Die Insel, Kohlhaas & Company, lesen & lesen lassen, Schleichers Buchladen – in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung.

 

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