Filmvorführung
- Samstag, 04. März 2017 12.00 – 14.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Der junge Karl Marx
Film und Podiumsdiskussion
Karl Marx hat Konjunktur. Er wird wieder gelesen und diskutiert. Zur Berlinale lief „Der junge Karl Marx“ von Raoul Peck. Der zeigt die Phase im Leben des jungen Marx, in der er die Impulse erhielt, die ihn zu einer bestimmenden Figur der Neuzeit machten. Es ist zugleich die Geschichte einer Männerfreundschaft. Der Regisseur hat diese Begegnung als großes historisches Kino inszeniert, als Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt er die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft.
Nach der Filmvorführung finde eine Diskussion statt. Dabei geht es um Perspektiven, die der Film auf den jungen Marx eröffnet und um die Frage, welche Relevanz das Marxsche Denken heute hat.
Mit:
- Rolf Hosfeld, Autor des Buches „Die Geister, die er rief. Eine neue Karl-Marx Biographie" von 2009
- Hannah Pilarczyk, Kulturredakteurin Spiegel-online
Moderation: Marianne Zepp, Heinrich-Böll-Stiftung
Ort:
Kino in den Hackeschen Höfen, Berlin-Mitte
hackesche höfe kino
Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin
Karten gibt es an der Kinokasse (9, ermäßigt 8 Euro)
http://www.hoefekino.de/kartenreservierung?showid=578488
Fachkontakt:
Marianne Zepp,
Referentin Zeitgeschichte, Heinrich-Böll-Stiftung
E-Mail zepp@boell.de
- Adresse
-
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
- Teilnahmegebühren
- 9,00 Euro bzw. 8,00 Euro ermäßigt