Diskussionsabend Montag, 01. April 2019 /
Berlin

Die AIIB - Chinas Bank für die neue Seidenstraße?

Nuozhadu Dam on the Lancang (Mekong) River in China.. Urheber/in: International Rivers. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Mo., 01. Apr. 2019,
19.00 – 20.45 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin

China ist der größte Anteilseigner der Asia Infrastructure Investment Bank (AIIB). Aber auch Deutschland und weitere Länder Europas halten bedeutende Anteile und einen Sitz im Vorstand. Als „schlank, sauber und grün“ bezeichnet die Bank sich selbst. Doch wie steht es tatsächlich um Menschenrechtsstandards und Beschwerdemechanismen der Betroffenen? Wie ist die Umweltbilanz ihrer bisherigen Projekte, und welche Standards setzt die Bank hinsichtlich des Klimaschutzes?

Anlässlich ihres dreijährigen Bestehens stellen wir zwei neue Studien vor, die Bilanz ziehen, und diskutieren, welchen Einfluss Europa auf die AIIB nehmen kann.

Mit:

  • Korinna Horta (urgewald, Deutschland)
  • Thomas Hirsch (Climate & Development Advice)
  • Christoph Bals (Germanwatch)
  • Elke Baumann (Bundesministerium der Finanzen)
  • Uwe Kekeritz (MdB Bündnis 90/Die Grünen)

Moderation: Barbara Unmüßig (Heinrich-Böll-Stiftung)

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit urgewald und Germanwatch.

 

Information: Simone Zühr, Referat Internationale Politik, zuehr@boell.de