- Donnerstag, 11. Juni 2009 00.00 – 23.59 Uhr In meinem Kalender speichern
Die Gefährlichkeit rechtsextremer Musik - am Beispiel der Berliner Bezirke
veranstaltet von `Friedrich Naumann Stiftung`
Bereits Schüler der achten Klasse kennen sich heute mit Neonazi-Musik
aus. Es existiert auch in Berlin ein gut funktionierendes System der
rechten Szene, durch welches versucht wird, ihre anti-demokratischen
und fremdenfeindlichen Sprüche besonders in die Köpfe von Kindern und
Heranwachsenden zu installieren. Das Spektrum dieser Musik reicht
inzwischen von Balladen über Technomusik bis hin zu rechtem HipHop.
Eltern sind häufig machtlos, denn ihnen fehlen grundlegende Kenntnisse
über die rechte Szene und ihre Musik.
In seinem Vortrag vermittelt der Historiker und Politologe Joachim Stockschläger, wie rechte Musik entstanden ist, welche Absichten sie verfolgt und wie die Rechtsextremen davon profitieren. Dabei tritt er nicht als Erzieher, sondern als kompetenter Kenner der Szene auf und verdeutlicht anhand zahlreicher Hörbeispiele, wie vor allem junge Menschen von den Machern der Musik für ihre Zwecke benutzt werden.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung statt.
Programm unter: http://www.fnst-freiheit.org/uploads/476/2324/Einladung.pdf
Friedrich Naumann Stiftung
In seinem Vortrag vermittelt der Historiker und Politologe Joachim Stockschläger, wie rechte Musik entstanden ist, welche Absichten sie verfolgt und wie die Rechtsextremen davon profitieren. Dabei tritt er nicht als Erzieher, sondern als kompetenter Kenner der Szene auf und verdeutlicht anhand zahlreicher Hörbeispiele, wie vor allem junge Menschen von den Machern der Musik für ihre Zwecke benutzt werden.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung statt.
Programm unter: http://www.fnst-freiheit.org/uploads/476/2324/Einladung.pdf