Donnerstag, 02. Dezember 2010 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Die Leipziger-Bewegung 1989 in der DDR

Die Montagsdemonstrationen 1989 in Leipzig waren ein wichtiger Baustein für den Untergang der DDR.
Waren die ersten Aktiven der Bewegung am Anfang noch für eine Demokratisierung ihres Staates auf die Straße gegangen, veränderte sich die Dynamik zunehmend mit dem Anschwellen zur Massenbewegung. Eindrücklich ist diese Entwicklung festzustellen an der Verwandlung der Parole: „Wir sind das Volk“ zur Parole „Wir sind ein Volk“. Die Menschen, die für eine Veränderung ihrer eigenen Gesellschaft auf die Straße gegangen waren, wurden schnell zu einer Minderheit. Unser Zeitzeuge war mittendrin in dieser Bewegung in Leipzig und wird uns aus seiner Sicht diese Zeit beschreiben.

Die Veranstaltung wird auf dem Jugendschiff Freibeuter stattfinden und richtet sich sowohl an Jugendliche, als auch an Erwachsene.