- Donnerstag, 28. September 2006 20.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Die reale und die imaginierte Ukraine
Buchpräsentation und Diskussion
Was auch künftig in der Ukraine geschieht –
es wird Europa angehen. Seit der orangen
Revolution ist dieser Staat keine
unbekannte Größe mehr. Doch noch immer
fehlt es an klaren Vorstellungen, woher
das Land kommt, und an Ideen, wohin es
unterwegs sein könnte. Der Schriftsteller
und Journalist Mykola Rjabtschuk hat über
seine Heimat einen erhellenden wie
provozierenden Essay geschrieben. Er zeigt,
dass sich die Gegebenheiten in diesem Land
zwischen Lemberg und Charkow, Kiew und
Sewastopol, Chernowitz und Donezk für die
Modernisierung des europäischen Ostens als
Glücksfall erweisen können. <br>
<br>
<b>Mykola Rjabtschuk</b> stellt sein Buch,
erschienen im Suhrkamp Verlag, am 28.
September vor.<br>
<br>
Mit ihm diskutieren über die Zukunft der
Ukraine in Europa:<br>
<b>Olena Prystayko</b>, Dozentin, Nationale
Akademie der Staatsverwaltung beim
Präsident der Ukraine,<br>
<b>Taras Voznyak</b>, Herausgeber der
unabhängigen Kulturzeitschrift JI aus Lwiw<br>
<br>
Durch die Veranstaltung führt <b>Ralf
Fücks</b>, Vorstand der
Heinrich-Böll-Stiftung.<br>
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin