- Montag, 27. April 2009 09.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Die Rollen von Bund, Ländern und Kommunen in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus
veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung
ur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus wird in Deutschland auf allen staatlichen Ebenen viel getan. Die Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements ist dabei nach wie vor der zentrale Punkt. Es gibt hierfür mehrere Bundes- und einige Landesprogramme, hinzu kommt vie-lerorts kommunales Engagement. Die Rolle der Bundesländer hat dabei in den vergangenen Jahren mindestens durch die Ko-Finanzierung des Bundesprogramms `kompetent.für Demokratie` eine Aufwertung erfahren und dazu geführt, dass neue Akteure einen Beitrag zur Rechtsextre-mismusprävention leisten können. Ein Austausch von Erfahrungswissen aus den Bundesländern einerseits und neuen Ideen sowie aktuellen methodischen Ansätzen andererseits ist angesichts dessen sinnvoll.
Zudem steigert die erfreuliche Zunahme von Beteiligten in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus Abstimmungsbedarf zwischen den Akteuren. In der Fachdiskussion spricht man daher von der Notwendigkeit, sogenannte integrierte Strategien zu schaffen, in deren Rah-men die Aktivitäten möglichst vieler staatlicher, wirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Ak-teure koordiniert und gemeinsamen Zielen zugeordnet werden. Dies würde eine nächste Quali-tätsstufe der Rechtsextremismusprävention bedeuten und von der Projektarbeit zu einer Veranke-rung der Auseinandersetzung mit dem Thema als Querschnittsaufgabe in Institutionen und Re-geldiensten führen - so die Hoffnung, die sich mit dem Schlagwort der integrierten Strategie ver-bindet.
Um zu diskutieren, wie und mit wem ein nächster qualitativer Schritt in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus gegangen werden kann, veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Fachtagung zu der wir Sie herzlich einladen. Das Programm können Sie gerne als pdf. von uns erhalten.
Bitte mailen Sie unter: Constanze.Yakar@fes.de.
http://www.fes.de
Zudem steigert die erfreuliche Zunahme von Beteiligten in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus Abstimmungsbedarf zwischen den Akteuren. In der Fachdiskussion spricht man daher von der Notwendigkeit, sogenannte integrierte Strategien zu schaffen, in deren Rah-men die Aktivitäten möglichst vieler staatlicher, wirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Ak-teure koordiniert und gemeinsamen Zielen zugeordnet werden. Dies würde eine nächste Quali-tätsstufe der Rechtsextremismusprävention bedeuten und von der Projektarbeit zu einer Veranke-rung der Auseinandersetzung mit dem Thema als Querschnittsaufgabe in Institutionen und Re-geldiensten führen - so die Hoffnung, die sich mit dem Schlagwort der integrierten Strategie ver-bindet.
Um zu diskutieren, wie und mit wem ein nächster qualitativer Schritt in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus gegangen werden kann, veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Fachtagung zu der wir Sie herzlich einladen. Das Programm können Sie gerne als pdf. von uns erhalten.
Bitte mailen Sie unter: Constanze.Yakar@fes.de.