- Donnerstag, 18. Oktober 2012 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Die Unregierbarkeitsdebatte der 1970er Jahre und der Aufstieg der Zivilgesellschaft in der BRD
Reihe: Die Grünen in der Zeitgeschichte
Podiumsdiskussion
Die westlichen Industriegesellschaften seien unregierbar geworden, weil ihre sozio-ökonomische Entwicklung nicht mehr vom Staat gesteuert werden könne, so der Kern der Diagnose vieler wissenschaftlicher und politischer Gegenwartsdeutungen in den 1970er Jahren. In den 1980er Jahren wurden die Pluralisierung der Gesellschaft und die erhöhte Komplexität politischer Vorgänge vielfach nicht mehr als Gefährdung für das demokratische System gesehen.
Welche Rolle haben Zivilgesellschaft und soziale Bewegungen bei der Überwindung der `Krise des Regierens` gespielt?
Mit:
Inputreferat von Professorin Dr. Gabriele Metzler, Humboldt-Universität Berlin, Lehrstuhl für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen (Inputreferat)
Dr. Anne Ulrich, Heinrich-Böll-Stiftung
Dr. Christoph Becker-Schaum, Heinrich-Böll-Stiftung
Die westlichen Industriegesellschaften seien unregierbar geworden, weil ihre sozio-ökonomische Entwicklung nicht mehr vom Staat gesteuert werden könne, so der Kern der Diagnose vieler wissenschaftlicher und politischer Gegenwartsdeutungen in den 1970er Jahren. In den 1980er Jahren wurden die Pluralisierung der Gesellschaft und die erhöhte Komplexität politischer Vorgänge vielfach nicht mehr als Gefährdung für das demokratische System gesehen.
Welche Rolle haben Zivilgesellschaft und soziale Bewegungen bei der Überwindung der `Krise des Regierens` gespielt?
Mit:
Inputreferat von Professorin Dr. Gabriele Metzler, Humboldt-Universität Berlin, Lehrstuhl für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen (Inputreferat)
Dr. Anne Ulrich, Heinrich-Böll-Stiftung
Dr. Christoph Becker-Schaum, Heinrich-Böll-Stiftung
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin