- Dienstag, 02. Juni 2009 17.00 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE)
Fachgespräch
Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE)
Europa kann seinen Strombedarf vollständig aus erneuerbaren Energiequellen decken. Aber es braucht neue Instrumente und Strategien, um das vorhandene Potenzial optimal zu nutzen. Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) wird Europas Abhängigkeit von fossilen und nuklearen Energieträgern reduzieren und die europäische Integration stärken.
Fachgespräch
Dienstag, 2. Juni 2009, 17:00 Uhr,
Raum «Emil Grützner» in der Grützner-Villa
Bautzner Str. 17 in Dresden
In einer Machbarkeitsstudie für die Heinrich-Böll-Stiftung zeigen Michaele Schreyer und Lutz Mez auf, wie eine vollständige Deckung des europäischen Strombedarfs durch erneuerbare Energien gelingen kann. Allerdings bedarf es für die optimale Nutzung der vorhandenen Potenziale anderer Rahmenbedingungen. Die Autoren schlagen daher die Gründung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) vor. ERENE würde durch gemeinsames europäisches Handeln die Nutzung des enormen und vielfältigen Potenzials an erneuerbaren Energiequellen in Europa ermöglichen. Die Gemeinschaft wäre die Avantgarde für die Umstellung der Stromerzeugung von fossilen und nuklearen Energieträgern auf erneuerbare Quellen.
David Jacobs, Mitautor der Studie, wird Ihnen zunächst das Konzept und die Poztenzialstudie der Heinrich-Böll-Stiftung vorstellen.
Antje Hermenau, für das ERENE-Konzept der Heinrich-Böll-Stiftung engagiert und Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis90/ Die Grünen im Sächsischen Landtag wird vor allem die Chancen und Potenziale für die mitteldeutsche Wirtschaft aufzeigen.
Im Anschluss wollen wir das Konzept, Wege zur Realisierung und Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von ERENE mit Ihnen diskutieren.
Nach dem Fachgespräch gegen 19:00 Uhr laden wir Sie bei kleinen Snacks und Getränken zum zwanglosen Austausch ein.
Wir bitten um Anmeldung per eMail (schoenfelder@weiterdenken.de)
oder über unsere Internetseite bis zum 20. Mai.
Europa kann seinen Strombedarf vollständig aus erneuerbaren Energiequellen decken. Aber es braucht neue Instrumente und Strategien, um das vorhandene Potenzial optimal zu nutzen. Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) wird Europas Abhängigkeit von fossilen und nuklearen Energieträgern reduzieren und die europäische Integration stärken.
Fachgespräch
Dienstag, 2. Juni 2009, 17:00 Uhr,
Raum «Emil Grützner» in der Grützner-Villa
Bautzner Str. 17 in Dresden
In einer Machbarkeitsstudie für die Heinrich-Böll-Stiftung zeigen Michaele Schreyer und Lutz Mez auf, wie eine vollständige Deckung des europäischen Strombedarfs durch erneuerbare Energien gelingen kann. Allerdings bedarf es für die optimale Nutzung der vorhandenen Potenziale anderer Rahmenbedingungen. Die Autoren schlagen daher die Gründung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) vor. ERENE würde durch gemeinsames europäisches Handeln die Nutzung des enormen und vielfältigen Potenzials an erneuerbaren Energiequellen in Europa ermöglichen. Die Gemeinschaft wäre die Avantgarde für die Umstellung der Stromerzeugung von fossilen und nuklearen Energieträgern auf erneuerbare Quellen.
David Jacobs, Mitautor der Studie, wird Ihnen zunächst das Konzept und die Poztenzialstudie der Heinrich-Böll-Stiftung vorstellen.
Antje Hermenau, für das ERENE-Konzept der Heinrich-Böll-Stiftung engagiert und Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis90/ Die Grünen im Sächsischen Landtag wird vor allem die Chancen und Potenziale für die mitteldeutsche Wirtschaft aufzeigen.
Im Anschluss wollen wir das Konzept, Wege zur Realisierung und Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von ERENE mit Ihnen diskutieren.
Nach dem Fachgespräch gegen 19:00 Uhr laden wir Sie bei kleinen Snacks und Getränken zum zwanglosen Austausch ein.
Wir bitten um Anmeldung per eMail (schoenfelder@weiterdenken.de)
oder über unsere Internetseite bis zum 20. Mai.