- Montag, 30. März 2009 – Dienstag, 31. März 2009 In meinem Kalender speichern
Entwicklungspolitische Diskussionstage 2009
Themen:
Montag, 30.03.
Neue Geber, neue Ansätze – auf dem Weg zu einer wirksameren Entwicklungszusammenarbeit?
Mit der Paris Deklaration von 2005 und der im vergangenen Jahr verabschiedeten Accra Agenda for Action hat sich die traditionelle Gebergemeinschaft auf einen Richtlinienkatalog geeinigt, der die Effektivität ihrer entwicklungspolitischen Arbeit durch stärkere Einbindung der Partnerländer steigern soll. Doch der Ansatz weckt auch kritische Stimmen: Sind die Beschlüsse überhaupt das richtige Mittel, um die Entwicklungszusammenarbeit wirksamer zu gestalten? Und wie sieht es mit ihrer Umsetzung aus?
Insbesondere in Hinblick auf „Neue Geber“ wie China und Indien oder philantropische Stiftungen (z. B. Bill & Melinda Gates Stiftung) stellt sich die Frage, ob und inwieweit diese zukünftig stärker in den Prozess eingebunden werden müssen, um das Ziel einer wirkungsvolleren Entwicklungszusammenarbeit zu erreichen. Oder können und sollten die traditionellen Geberländer auch von den neuen Gebern lernen?
Referent-/innen:
- Jost Kadel (BMZ)
- Kofi Yakbo (Büro von MdB Thilo Hoppe)
- Dr. Thomas Fues (DIE)
- Ulrich Post (Deutsche Welthungerhilfe)
- Ludovic Dakossi (Botschaft der Republik Benin)
- Vertreter-/innen von BMZ, GTZ, DIE
Dienstag, 31.3.
Geld für Klima und Entwicklung – Wie viele Töpfe brauchen wir?
Klimafinanzierung auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit?
Mit der Erkenntnis über die Folgen des Klimawandels sind in den letzten Jahren zahlreiche Finanzierungsmechanismen und Fonds für den Klimaschutz entstanden. Die Entwicklungsländer sollen damit u. a. auf die bevorstehenden Auswirkungen vorbereitet und gestärkt werden. Doch die Frage bleibt offen, inwieweit Klimafinanzierung in Entwicklungsstrategien integriert werden kann bzw. soll.
Neue Wege in der Klimafinanzierung
Bestehende Mechanismen werden in ihren Vor- und Nachteilen dargestellt und die Frage diskutiert, ob sie zu den Klimazielen passen. Wie groß ist das Potenzial neuer Finanzierungsmechanismen (z. B. Klimaversicherungen) für effektiveren Klimaschutz unter stärkerer Berücksichtigung sozialer Aspekte? Vor welchen Herausforderungen stehen die Ende 2009 in Kopenhagen stattfindenden Klimaverhandlungen, bei denen ein Klimaabkommen für die Zeit nach Kyoto beschlossen werden soll?
Referent-/innen:
- Dr. Ulf Moslener (KfW Entwicklungsbank)
- Sven Harmeling (Germanwatch)
- Barbara Unmüßig (Heinrich-Böll-Stiftung)
- Dr. Wolfgang Seidel (Deutsche Emissionshandelsstelle des UBA)
- Tilman Santarius (Wuppertal Institut)- Vertreter-/innen des Deutschen Bundestages, der GTZ und des Bundesverbandes der Wasser- und Energiewirtschaft
Einladung downloaden (PDF)
Montag, 30.03.
Neue Geber, neue Ansätze – auf dem Weg zu einer wirksameren Entwicklungszusammenarbeit?
Mit der Paris Deklaration von 2005 und der im vergangenen Jahr verabschiedeten Accra Agenda for Action hat sich die traditionelle Gebergemeinschaft auf einen Richtlinienkatalog geeinigt, der die Effektivität ihrer entwicklungspolitischen Arbeit durch stärkere Einbindung der Partnerländer steigern soll. Doch der Ansatz weckt auch kritische Stimmen: Sind die Beschlüsse überhaupt das richtige Mittel, um die Entwicklungszusammenarbeit wirksamer zu gestalten? Und wie sieht es mit ihrer Umsetzung aus?
Insbesondere in Hinblick auf „Neue Geber“ wie China und Indien oder philantropische Stiftungen (z. B. Bill & Melinda Gates Stiftung) stellt sich die Frage, ob und inwieweit diese zukünftig stärker in den Prozess eingebunden werden müssen, um das Ziel einer wirkungsvolleren Entwicklungszusammenarbeit zu erreichen. Oder können und sollten die traditionellen Geberländer auch von den neuen Gebern lernen?
Referent-/innen:
- Jost Kadel (BMZ)
- Kofi Yakbo (Büro von MdB Thilo Hoppe)
- Dr. Thomas Fues (DIE)
- Ulrich Post (Deutsche Welthungerhilfe)
- Ludovic Dakossi (Botschaft der Republik Benin)
- Vertreter-/innen von BMZ, GTZ, DIE
Dienstag, 31.3.
Geld für Klima und Entwicklung – Wie viele Töpfe brauchen wir?
Klimafinanzierung auf Kosten der Entwicklungszusammenarbeit?
Mit der Erkenntnis über die Folgen des Klimawandels sind in den letzten Jahren zahlreiche Finanzierungsmechanismen und Fonds für den Klimaschutz entstanden. Die Entwicklungsländer sollen damit u. a. auf die bevorstehenden Auswirkungen vorbereitet und gestärkt werden. Doch die Frage bleibt offen, inwieweit Klimafinanzierung in Entwicklungsstrategien integriert werden kann bzw. soll.
Neue Wege in der Klimafinanzierung
Bestehende Mechanismen werden in ihren Vor- und Nachteilen dargestellt und die Frage diskutiert, ob sie zu den Klimazielen passen. Wie groß ist das Potenzial neuer Finanzierungsmechanismen (z. B. Klimaversicherungen) für effektiveren Klimaschutz unter stärkerer Berücksichtigung sozialer Aspekte? Vor welchen Herausforderungen stehen die Ende 2009 in Kopenhagen stattfindenden Klimaverhandlungen, bei denen ein Klimaabkommen für die Zeit nach Kyoto beschlossen werden soll?
Referent-/innen:
- Dr. Ulf Moslener (KfW Entwicklungsbank)
- Sven Harmeling (Germanwatch)
- Barbara Unmüßig (Heinrich-Böll-Stiftung)
- Dr. Wolfgang Seidel (Deutsche Emissionshandelsstelle des UBA)
- Tilman Santarius (Wuppertal Institut)- Vertreter-/innen des Deutschen Bundestages, der GTZ und des Bundesverbandes der Wasser- und Energiewirtschaft
Einladung downloaden (PDF)