- Mittwoch, 29. April 2009 15.00 – 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
ERENE - Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien
Veranstaltungsreihe
Diese Veranstaltung findet in der Reihe `ERENE - Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien` statt. Auftaktveranstaltung war am 23. März.
Erneuerbare Energien können den Strombedarf der EU vollständig decken!
Zu diesem Ergebnis kommen Michaele Schreyer und Lutz Mez in ihrer Studie für die Heinrich Böll Stiftung. Doch dazu braucht es den politischen Willen, neue Instrumente und Strategien.
Vor zwei Jahren haben die EU-Regierungschefs beschlossen, bis 2020 die CO²-Emissionen der EU um 20 Prozent zu senken, die Energieeffizienz um 20 Prozent und den Anteil der erneuerbaren Energien auf 20 Prozent zu steigern.Obwohl auch die Förderung der erneuerbaren Energien beschlossen wurde, nutzt die EU ihr Potenzial, gemeinsam zu handeln, nur unzureichend.
Wie kann Europa
- seine Energieversorgung nachhaltig sichern,
- den Klimawandel effektiv bekämpfen und
- zugleich seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen?
Erneuerbare Energien spielen neben Energieeinsparung und Verbesserung der Energieeffizienz die Schlüsselrolle in einer Strategie nachhaltiger Energiepolitik. Michaele Schreyer und Lutz Mez schlagen die Gründung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) vor. ERENE würde durch gemeinsames europäisches Handeln die Nutzung des enormen und
vielfältigen Potenzials an erneuerbaren Energiequellen in Europa ermöglichen.
Diskussionsveranstaltung mit:
Michaele Schreyer, Ko-Autorin der Machbarkeitsstudie und ehem. EU-Kommissarin
Sylvia Kotting-Uhl, umweltpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion
Joachim Knebel, Leiter des Programms nukleare Sicherheitsforschung am Forschungszentrum Karlsruhe (angefragt)
Erneuerbare Energien können den Strombedarf der EU vollständig decken!
Zu diesem Ergebnis kommen Michaele Schreyer und Lutz Mez in ihrer Studie für die Heinrich Böll Stiftung. Doch dazu braucht es den politischen Willen, neue Instrumente und Strategien.
Vor zwei Jahren haben die EU-Regierungschefs beschlossen, bis 2020 die CO²-Emissionen der EU um 20 Prozent zu senken, die Energieeffizienz um 20 Prozent und den Anteil der erneuerbaren Energien auf 20 Prozent zu steigern.Obwohl auch die Förderung der erneuerbaren Energien beschlossen wurde, nutzt die EU ihr Potenzial, gemeinsam zu handeln, nur unzureichend.
Wie kann Europa
- seine Energieversorgung nachhaltig sichern,
- den Klimawandel effektiv bekämpfen und
- zugleich seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen?
Erneuerbare Energien spielen neben Energieeinsparung und Verbesserung der Energieeffizienz die Schlüsselrolle in einer Strategie nachhaltiger Energiepolitik. Michaele Schreyer und Lutz Mez schlagen die Gründung einer Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) vor. ERENE würde durch gemeinsames europäisches Handeln die Nutzung des enormen und
vielfältigen Potenzials an erneuerbaren Energiequellen in Europa ermöglichen.
Diskussionsveranstaltung mit:
Michaele Schreyer, Ko-Autorin der Machbarkeitsstudie und ehem. EU-Kommissarin
Sylvia Kotting-Uhl, umweltpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion
Joachim Knebel, Leiter des Programms nukleare Sicherheitsforschung am Forschungszentrum Karlsruhe (angefragt)
Gesprächsleitung:
Roderik Kefferpütz, Heinrich Böll
Stiftung, Brüssel