Freitag, 27. Mai 2011 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Erst Griechenland, dann Irland und nun Portugal - die Krise des Euro und kein Ende

veranstaltet von `Rosa Luxemburg Stiftung`

Aus der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise ist die europäische Eurokrise hervorgegangen. Nach Griechenland und Irland wird auch Portugal europäische Hilfen anfordern. Für all diese Länder bedeutet das einen drastischen Sozialabbau. Die Krise wirft zugleich grundsätzliche Fragen nach der Zukunft der gemeinsamen Währung auf. Wird die Eurozone in ihrer jetzigen Form überhaupt Bestand haben können? Beobachten wir in dieser Krise eine Machtverschiebung innerhalb der EU, wird sie deutscher?

Referent: Andreas Wehr, wissenschatlicher Mitarbeiter bei der Konföderalen Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken (GUE/NGL) im Europäischen Parlament

Moderation: Janeta Mileva

Rosa Luxemburg Stiftung