- Donnerstag, 04. September 2008 14.00 – 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Fachgespräch: Junge Frauen auf dem Sprung
Blick hinter die Kulissen: Weitere Daten und neue Ergebnisse der BRIGITTE-Studie
Laut BRIGITTE-Studie „Frauen auf dem Sprung“ wollen junge Frauen in Deutschland nicht mehr zwischen Kindern und Beruf entscheiden, sondern beides haben. Die Frauen von morgen sind unabhängig, selbstbewusst und zielstrebig. Jede Vierte kann sich vorstellen, Führungsverantwortung zu übernehmen. Von der Gesellschaft fühlen sie sich dabei allerdings bisher kaum unterstützt.
Wie werden sich Politik und Wirtschaft zukünftig auf diese neue Generation einstellen?
Für die repräsentative Studie wurden mehr als 1.000 Frauen im Alter von 17 bis 19 und von 27 bis 29 Jahren befragt. Jene also, die auf dem Weg sind in die Ausbildung, ins Studium und Berufsleben.
- Werden sie verwirklichen können, was sie sich heute in Bezug auf Beruf und Familie vornehmen?
- In welchen gesellschaftlichen Kontexten wächst diese junge Generation auf?
- Welche genauen Vorstellungen von Partnerschaft haben sie und wo werden sie an Grenzen stoßen?
- Welche Berufswünsche äußern sie und brechen sie mit dem bisher engen Berufswahlspektrum junger
Frauen?
- Wie bewerten sie bisherige Gleichstellungspolitik
und welche Wünsche knüpfen sie an eine zukünftige?
- Welche Ideen haben junge Frauen zur gesellschafts-politischen Partizipation?
- Gehen junge Männer diesen Weg mit?
Zur Ausprägung des neuen Selbstbewusstsein dieser jungen Frauen und warum ein „deutsches Männerproblem“ vorliegt, referiert:
Doris Hess, Mitautorin der BRIGITTE-Studie und Bereichsleiterin für Sozialforschung bei infas (Institut für angewandte Sozialforschung)
Wie werden sich Politik und Wirtschaft zukünftig auf diese neue Generation einstellen?
Für die repräsentative Studie wurden mehr als 1.000 Frauen im Alter von 17 bis 19 und von 27 bis 29 Jahren befragt. Jene also, die auf dem Weg sind in die Ausbildung, ins Studium und Berufsleben.
- Werden sie verwirklichen können, was sie sich heute in Bezug auf Beruf und Familie vornehmen?
- In welchen gesellschaftlichen Kontexten wächst diese junge Generation auf?
- Welche genauen Vorstellungen von Partnerschaft haben sie und wo werden sie an Grenzen stoßen?
- Welche Berufswünsche äußern sie und brechen sie mit dem bisher engen Berufswahlspektrum junger
Frauen?
- Wie bewerten sie bisherige Gleichstellungspolitik
und welche Wünsche knüpfen sie an eine zukünftige?
- Welche Ideen haben junge Frauen zur gesellschafts-politischen Partizipation?
- Gehen junge Männer diesen Weg mit?
Zur Ausprägung des neuen Selbstbewusstsein dieser jungen Frauen und warum ein „deutsches Männerproblem“ vorliegt, referiert:
Doris Hess, Mitautorin der BRIGITTE-Studie und Bereichsleiterin für Sozialforschung bei infas (Institut für angewandte Sozialforschung)