Sonntag, 24. April 2011 – Donnerstag, 14. Juli 2011 In meinem Kalender speichern

Forschungsforum Gender

Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) stellt aktuelle Forschungsergebnisse vor

In welchem Verhältnis stehen ‚Liebe‘ und ‚Leistung‘ bei Doppelkarriere-Paaren? Lernen Männer „Führen“ und Frauen nicht? Wie unterscheiden sich Frauen und Männer im Hinblick auf die Nutzung sozialer Netzwerkseiten wie Facebook oder berufsbezogener Netzwerke wie Xing? Welche Auswirkungen hat die „untypische“ Rolle der Frau als Familienernährerin auf die Situation am Arbeitsplatz? Besteht ein geschlechtsspezifisches Risiko für verschiedene Tumorerkrankungen? Sind Unterbauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom eine Frauenkrankheit? Gibt es genderspezifische Hafttraumata? Wie herrschten Frauen im Mittelalter?

Dies ist nur eine Auswahl der Fragen, denen die Beiträge der interdisziplinären Ringvorlesung des Essener Kollegs für Geschlechterforschung (EKfG) unter dem Titel „Forschungsforum Gender“ im Sommersemester 2011 nachgehen.

Ab dem 28. April 2011 präsentieren Mitglieder und Kooperationspartnerinnen des EKfG immer donnerstags von 16 bis 18 Uhr in Raum R09 T07 D33 auf dem Campus Essen aktuelle Forschungsergebnisse aus den Forschungsschwerpunkten des Kollegs. (siehe Anhang)

Das Reihenprogramm bringt Wissenschaftlerinnen der Universitätsstandorte Duisburg und Essen sowie des Universitätsklinikums Essen zusammen. Die einzelnen Beiträge sprechen ein interdisziplinär interessiertes Publikum und eine breitere Öffentlichkeit an. Die Bandbreite der behandelten Themen ermöglicht einen verständlichen Einblick in aktuelle Fragestellungen der Geschlechterforschung und lädt dazu ein, mit Vortragenden aus unterschiedlichen Fachbereichen zu diskutieren.
Veranstalter*in
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