- Donnerstag, 29. Januar 2009 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Frauen als Kriegsbeute: Die Arbeit von medica mondiale
Gespräch, Film & AusstellunGespräch, Ausstellung
Am 8. Dezember 2008 erhielt Monika Hauser, die Gründerin von medica mondiale, in Stockholm den Alternativen Nobelpreis. Damit wurde ihr engagierter Einsatz für kriegstraumatisierte Frauen in vielen Kriegsgebieten der Welt – wie z.B. im Kosovo, in Afghanistan, in Liberia – in Kongo geehrt.
Helga Hentschel und Anneliese Dombrowski von der Unterstützerinnengruppe Berlin stellen heute die Arbeit von medica mondiale vor und laden zum Gespräch ein.
Danach zeigen wir den Film: “Esmas Geheimnis“
(90 min, A/BIH/D/HR, 2005)
... über die vom Krieg traumatisierte Alleinerziehende Esma in Sarajewo, deren 12jährige Tochter den Vater nie kennen gelernt hat.
Außerdem: Fahnenausstellung des Frauennotrufs Heidelberg „Lasst 1000 Farben wehen“:
Die von vielen einzelnen Frauen gestalteten Fahnen drücken Solidarität mit den weltweit von sexueller Gewalt betroffenen Frauen und Kindern aus.
Helga Hentschel und Anneliese Dombrowski von der Unterstützerinnengruppe Berlin stellen heute die Arbeit von medica mondiale vor und laden zum Gespräch ein.
Danach zeigen wir den Film: “Esmas Geheimnis“
(90 min, A/BIH/D/HR, 2005)
... über die vom Krieg traumatisierte Alleinerziehende Esma in Sarajewo, deren 12jährige Tochter den Vater nie kennen gelernt hat.
Außerdem: Fahnenausstellung des Frauennotrufs Heidelberg „Lasst 1000 Farben wehen“:
Die von vielen einzelnen Frauen gestalteten Fahnen drücken Solidarität mit den weltweit von sexueller Gewalt betroffenen Frauen und Kindern aus.
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