- Dienstag, 27. März 2007 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Frauen (in Bewegung) unterwegs im fremden Land - Leben, Biografie und Leib als Gestaltungsauftrag | Vortrag und Diskussion
Frauen in Bewegung weltweit – gestern, heute, morgen
Wer träumt, hat mehr von Leben. Das gilt auch für die Frauenbewegung und ihre Frauen. Wer den Traum von einem Leben in eigener Hand verwirklichen will, muss sich auf den Weg machen, sich mit dem konkreten Leben vor seiner Nase anfreunden, sich selbst erkennen und an die Hand nehmen.
Leben ist nur eine Idee, nur eine Möglichkeit, leben müssen wir es selbst.
Frauenleben, Biografie und leibliche Existenz sind die Herausforderungen, die Frauen in Bewegung gebracht haben. Noch immer sind bewegte Frauen unterwegs, noch immer bewegen sie viel, aber noch immer sind wir auf der Suche nach dem spezifischen Beitrag des „weibliches Denkens“ und müssen das Hoffen lernen. Hoffnung scheut keine Arbeit, sie ist in das Gelingen verliebt. Sie ist ein großer Affekt, der kein Hundeleben erträgt, schreibt Ernst Bloch. Es gibt etwas zu tun, denn die menschliche Zukunft ist in jedem Augenblick auch die eigene.
Der Vortrag möchte zum Leben anstiften - mit allen Konsequenzen, die das körperlich, seelisch, geistig, sozial und spirituell hat. „Wir sind Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“, (Albert Schweitzer) - das ist das Motiv, um das es in jeder sozialen Bewegung, auch in der Frauenbewegung immer wieder geht.
Programm `Frauen in Bewegung weltweit – gestern, heute, morgen`
Leben ist nur eine Idee, nur eine Möglichkeit, leben müssen wir es selbst.
Frauenleben, Biografie und leibliche Existenz sind die Herausforderungen, die Frauen in Bewegung gebracht haben. Noch immer sind bewegte Frauen unterwegs, noch immer bewegen sie viel, aber noch immer sind wir auf der Suche nach dem spezifischen Beitrag des „weibliches Denkens“ und müssen das Hoffen lernen. Hoffnung scheut keine Arbeit, sie ist in das Gelingen verliebt. Sie ist ein großer Affekt, der kein Hundeleben erträgt, schreibt Ernst Bloch. Es gibt etwas zu tun, denn die menschliche Zukunft ist in jedem Augenblick auch die eigene.
Der Vortrag möchte zum Leben anstiften - mit allen Konsequenzen, die das körperlich, seelisch, geistig, sozial und spirituell hat. „Wir sind Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“, (Albert Schweitzer) - das ist das Motiv, um das es in jeder sozialen Bewegung, auch in der Frauenbewegung immer wieder geht.
- Veranstalter*in
- Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen