- Mittwoch, 27. September 2006 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Frauen im Erwerbsleben: Gender Mainstreaming und Rentenpolitik
LEBENsARBEITsZEIT - Diskussionsveranstaltung
Frauen arbeiten anders: Sie sind häufiger
in Teilzeitjobs anzutreffen, engagieren
sich häufiger ehrenamtlich und müssen immer
noch häufiger als Männer ihre beruflichen
Ziele dem Familienleben opfern. Die Folge:
Frauen haben meist geringere
Rentenansprüche als Männer und sind
signifikant häufiger von Altersarmut
betroffen. Ulrike Hauffe plädiert für eine
Neubewertung von Arbeit in Form eines
3-Säulenmodells. Der zukünftige
Rentenanspruch eines Menschen soll auf drei
Grundlagen basieren: Erwerbstätigkeit,
Familienarbeit und ehrenamtliches
Engagement. Wie würde dieses Modell in der
Praxis aussehen? Welche gesellschaftlichen
Konsequenzen hätte seine Umsetzung? Wäre es
bezahlbar?<br>
<br>
<b>Mit</b>:<br>
<b>Ulrike Hauffe</b>, Dipl. Psychologin<br>
seit 1994 Bremer Landesbeauftragte für
Frauen und Leiterin der Bremischen
Zentralstelle für die Verwirklichung der
Gleichberechtigung der Frau<br>
seit 1999 Vorsitzende des Ausschusses für
Frauen- und Gleichstellungsangelegenheiten
des Deutschen Städtetages<br>
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