- Sonntag, 19. Februar 2012 17.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Friedensfilmpreis 2012
Preisverleihung, Filmvorführung, Diskussion
Am Sonntag, den 19. Februar 2012 wird der Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin zum 27. Mal vergeben. Der Preis wurde 1986 im UNO-„Jahr des Friedens“ von Berliner Friedensgruppen gestiftet; im Laufe der Jahre ist er zu einer der bedeutenden Auszeichnungen der Internationalen Filmfestspiele Berlin geworden. Er ist weltweit der einzige Friedenspreis auf einem A-Festival.
Für die ausgezeichneten Filmemacherinnen und Filmemacher ist der Friedensfilmpreis Würdigung, Ehrung und Stimulanz, engagierte, politische Filme zu machen. Filmisch gelungene Darstellung von Gesellschaft in der Krise, gewaltfreie Konfliktlösungen und Mut machende Lebensstrategien müssen hervorgehoben und unterstützt werden – dafür steht der Friedensfilmpreis.
Der 'Friedensfilmpreis steht unter der Schirmherrschaft der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V., Friedensnobelpreisträger von 1985. Das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro stiftet die Heinrich-Böll-Stiftung. Der Künstler Otmar Alt entwarf und stiftete dem Friedensfilmpreis eine Bronzeskulptur, die den Preisträgerinnen und Preisträgern überreicht wird.
Zu den Friedensfilmpreisträgern der letzten Jahre zählen Filme von Marcel Ophüls, Dennis O'Rourke, Michael Winterbottom und Bille August.
Die Jury 2012:
Carolin Emcke, Publizistin
Till Passow, Filmregisseur und Dokumentarfilmer (`Mast Qalandar`, Deutscher Kurzfilmpreis 2005)
Sung-Hyung Cho, Regisseurin („11 Freundinnen“ 2012)
Burhan Qurbani, Filmregisseur und Drehbuchautor („Shahada“ 2010)
Helgard Gammert, Betreiberin des Bali-Kino, Berlin-Zehlendorf
Mehdi Benhadj-Djilali, Regiestudent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin
Christoph Heubner, Autor, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees
Monica Chana Puginier, Pädagogin
Marianne Wündrich-Brosien, Mitbegründerin des Friedensfilmpreises; Friedensinitiative Zehlendorf
Webseite Friedensfilmpreis
Für die ausgezeichneten Filmemacherinnen und Filmemacher ist der Friedensfilmpreis Würdigung, Ehrung und Stimulanz, engagierte, politische Filme zu machen. Filmisch gelungene Darstellung von Gesellschaft in der Krise, gewaltfreie Konfliktlösungen und Mut machende Lebensstrategien müssen hervorgehoben und unterstützt werden – dafür steht der Friedensfilmpreis.
Der 'Friedensfilmpreis steht unter der Schirmherrschaft der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V., Friedensnobelpreisträger von 1985. Das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro stiftet die Heinrich-Böll-Stiftung. Der Künstler Otmar Alt entwarf und stiftete dem Friedensfilmpreis eine Bronzeskulptur, die den Preisträgerinnen und Preisträgern überreicht wird.
Zu den Friedensfilmpreisträgern der letzten Jahre zählen Filme von Marcel Ophüls, Dennis O'Rourke, Michael Winterbottom und Bille August.
Laudatio:Chris Kraus, Regisseur (`Scherbentanz`, `Vier Minuten`,
`Poll`)
Die Jury 2012:
Carolin Emcke, Publizistin
Till Passow, Filmregisseur und Dokumentarfilmer (`Mast Qalandar`, Deutscher Kurzfilmpreis 2005)
Sung-Hyung Cho, Regisseurin („11 Freundinnen“ 2012)
Burhan Qurbani, Filmregisseur und Drehbuchautor („Shahada“ 2010)
Helgard Gammert, Betreiberin des Bali-Kino, Berlin-Zehlendorf
Mehdi Benhadj-Djilali, Regiestudent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin
Christoph Heubner, Autor, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees
Monica Chana Puginier, Pädagogin
Marianne Wündrich-Brosien, Mitbegründerin des Friedensfilmpreises; Friedensinitiative Zehlendorf
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin