Mittwoch, 21. November 2007 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Friedensförderung mit und für Frauen. Was bringt die UN-Resolution 1325?, Hamburg

Podiumsdiskussion

Am 31. Oktober 2000 hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einstimmig die Resolution 1325 verabschiedet: Darin fordert er „die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, dafür zu sorgen, dass Frauen in den nationalen, regionalen und internationalen Institutionen und Mechanismen zur Verhütung, Bewältigung und Beilegung von Konflikten auf allen Entscheidungsebenen stärker vertreten sind.“

Seither sind sieben Jahre vergangen. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Dieser Frage wollen wir in einer Podiumsdiskussion am 21. November 2007 nachgehen. Die Diskussion bestreiten Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath (Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins), Dr. Hadewych Hazelzet (Auswärtiges Amt, Referat Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik), Ute Scheub (Mitglied des Frauensicherheitsrates und Vorsitzende des Vereins „Scheherazade“), Dr. Anna Kreikemeyer (IFSH). Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und Women in International Security Deutschland e.V. (WIIS.de) organisieren die Veranstaltung gemeinsam.

Impulsreferat:
Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath (Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins)

Auf dem Podium:
Dr. Hadewych Hazelzet (Auswärtiges Amt, Referat Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik)
Ute Scheub (Mitglied des Frauensicherheitsrates und Vorsitzende des Vereins „Scheherazade“)
Dr. Anna Kreikemeyer (IFSH)

Moderation:
Dr. Friederike von Franqué (WIIS.de)

Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein kleiner Empfang statt.
Programm (PDF)
Veranstalter*in
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