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Ausstellung

Donnerstag, 25. April 2024 19.00 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern

Ausstellung

Geführter Ausstellungsrundgang

zusammentun – solidarisch gegen rechts

Die Autorin gibt eine kleine Führung durch die Ausstellung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den feministischen Aspekten von Solidarität und Organisierung. Die Ausstellung greift das auf: solidarische Politik ist der Form nach immer feministisch, weil es um Bedarfe und Belange geht und Reproduktion sichtbar bleibt. Danach ist Zeit für Gespräche und die Ausstellung kann individuell angesehen werden.

zusammentun – solidarisch gegen rechts

eine Ausstellung darüber, wie wir uns der extremen Rechten stellen: gemeinsam und solidarisch – über Alltag und Highlights, Scheitern und Angriffe, Hoffnung und Verbündete

Rechte Hetze und Gewalt sind alltäglich. Extreme Rechte gewinnen Wahlen und vernetzen sich. Doch viele treten dem gemeinsam entge- gen. Um sie geht es in der Ausstellung „zusammentun – solidarisch gegen rechts“: Politische Gruppen aus ganz Deutschland sprechen über Alltag und Highlights, Scheitern und Angriffe, Hoffnung und Verbündete. Die Ausstellung streift Fragen rund um solidarisches Handeln: Was macht eine Tätigkeit solidarisch und politisch? Was passiert, wenn Menschen sich zusammentun? Woher kommen Hoffnung und Solidarität angesichts rechter Bedrohung und Gewalt?

Die Ausstellung ist vom 19. April bis 2. Mai im FrauenBildungsHaus Dresden zu sehen: Öffnungszeiten
Adresse: FrauenBildungsHaus | Oskarstraße 1 | Dresden

Die Ausstellung ist in Deutscher Lautsprache sowie Deutscher Gebärdensprache. Die Veranstaltung findet nur in deutscher Lautsprache statt. Der Zugang zu den Räumen ist nicht barrierefrei.

Alle Infos rund um die Ausstellung: Übersicht

eine Ausstellung der Fachstelle Bildungsallianzen gegen rechte Ideolgien im der Heinrich- Böll-Landesstiftungen

Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen in Kooperation und dem Frauen*Bildungszentrum Dresden e.V.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Veranstalter/in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)
Sprache
Deutsch