- Montag, 10. Dezember 2012 – Dienstag, 11. Dezember 2012 In meinem Kalender speichern
Gender trifft Nachhaltigkeit – Nachhaltigkeit braucht Gender
Kompetenzen und Stand der Forschung im Themenfeld. Geschlechterverhältnisse und Nachhaltige Entwicklung
Verbindliche Anmeldung ab 23. August 2012 möglich:
www.leuphana.de/nage-tagung
Dass Nachhaltige Entwicklung Geschlechtergerechtigkeit braucht und dass Nachhaltige Entwicklung durch gerechte(re) Geschlechterverhältnisse befördert wird, gilt als unumstritten (Agenda 21). Dennoch werden beide Themenfelder noch (zu) selten in ihrer Verbindung gesehen. Die Diskussion dieser Verbindung verspricht Synergien freizulegen und neue Impulse für den gesellschaftlichen Dialog um Nachhaltige Entwicklung zu setzen. Die Tagung fokussiert den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung im Themenfeld Geschlechterverhältnisse und Nachhaltige Entwicklung. Dabei wird anhand verschiedener konzeptioneller und substanzieller Zugänge zum Themenfeld insbesondere die Bedeutung von Nachhaltigkeitskompetenzen in der Verbindung mit Gender diskutiert. Der wissenschaftliche Austausch wird in Workshops vertieft und künstlerisch (Musik und Film) unterstützt. Ziel ist, neue Perspektiven für Wissenschaft, Forschung und Politik sichtbar zu machen sowie die dafür erforderliche Kompetenzentwicklung zu erörtern.
Dass Nachhaltige Entwicklung Geschlechtergerechtigkeit braucht und dass Nachhaltige Entwicklung durch gerechte(re) Geschlechterverhältnisse befördert wird, gilt als unumstritten (Agenda 21). Dennoch werden beide Themenfelder noch (zu) selten in ihrer Verbindung gesehen. Die Diskussion dieser Verbindung verspricht Synergien freizulegen und neue Impulse für den gesellschaftlichen Dialog um Nachhaltige Entwicklung zu setzen. Die Tagung fokussiert den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung im Themenfeld Geschlechterverhältnisse und Nachhaltige Entwicklung. Dabei wird anhand verschiedener konzeptioneller und substanzieller Zugänge zum Themenfeld insbesondere die Bedeutung von Nachhaltigkeitskompetenzen in der Verbindung mit Gender diskutiert. Der wissenschaftliche Austausch wird in Workshops vertieft und künstlerisch (Musik und Film) unterstützt. Ziel ist, neue Perspektiven für Wissenschaft, Forschung und Politik sichtbar zu machen sowie die dafür erforderliche Kompetenzentwicklung zu erörtern.
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