- Dienstag, 05. Juni 2012 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Gesundheit und Soziales in Berlin
veranstaltet von `Konrad Adenauer Stiftung`
Die Zusammenführung der beiden Bereiche Gesundheit und Soziales in einem
Ressort kann als positives Ergebnis der Koalitionsverhandlungen in
Berlin gewertet werden. Der Senator für Gesundheit und Soziales des
Landes Berlin hat nach wenigen Monaten bereits die ersten Erfolge
aufzuweisen. So wurden beispielsweise der Landespflegeplan verabschiedet
und ein zentrales Pflegemanagement eingerichtet, eine neue
Rechtsverordnung zu der vom Bundessozialgericht gekippten Regelung zu
den Mietzuschüssen von Hartz-IV-Empfängern vorgelegt sowie neue
Anforderungen an die Ausbildung im Gesundheitswesen durchgesetzt.
Weitere Herausforderungen und Ziele sind die vollständige Abbildung der Versorgungskette im Gesundheitswesen, wobei der Prävention als tragende Säule des Bereichs der Gesundheitsförderung eine entscheidende Bedeutung zukommt, die Erstellung eines Atlas der Gesundheitsprävention, der alle Angebote im Bereich der Vorsorge zusammenfasst, sowie die Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes der wohnortnahen Versorgung und des Pflegebereichs.
Wie kann es gelingen, den Pflegeberuf zu stärken und aufzuwerten? Wie können die großen Krankenhausbetriebe durch zusätzliche Investitionen gestärkt, wie das Problem des Fachärztemangels gelöst und wie flächendeckende und rechtzeitig erfolgende Einschulungsuntersuchungen sichergestellt werden? Wie kann die Verzahnung von Gesundheitswissenschaft und Gesundheitswirtschaft zum Wohle der Bürger gelingen?
Was muss getan werden, damit Berlin, wo jeder neunte Arbeitsplatz im Gesundheitswesen angesiedelt ist, seinen Spitzenplatz in Deutschland behält und vielleicht sogar noch weiter ausbauen kann?
Wir laden Sie sehr herzlich zur Diskussion dieser, aber auch anderer Fragen mit unserem Experten ein.
Konrad Adenauer Stiftung
Weitere Herausforderungen und Ziele sind die vollständige Abbildung der Versorgungskette im Gesundheitswesen, wobei der Prävention als tragende Säule des Bereichs der Gesundheitsförderung eine entscheidende Bedeutung zukommt, die Erstellung eines Atlas der Gesundheitsprävention, der alle Angebote im Bereich der Vorsorge zusammenfasst, sowie die Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes der wohnortnahen Versorgung und des Pflegebereichs.
Wie kann es gelingen, den Pflegeberuf zu stärken und aufzuwerten? Wie können die großen Krankenhausbetriebe durch zusätzliche Investitionen gestärkt, wie das Problem des Fachärztemangels gelöst und wie flächendeckende und rechtzeitig erfolgende Einschulungsuntersuchungen sichergestellt werden? Wie kann die Verzahnung von Gesundheitswissenschaft und Gesundheitswirtschaft zum Wohle der Bürger gelingen?
Was muss getan werden, damit Berlin, wo jeder neunte Arbeitsplatz im Gesundheitswesen angesiedelt ist, seinen Spitzenplatz in Deutschland behält und vielleicht sogar noch weiter ausbauen kann?
Wir laden Sie sehr herzlich zur Diskussion dieser, aber auch anderer Fragen mit unserem Experten ein.