- Mittwoch, 08. Oktober 2008 – Donnerstag, 09. Oktober 2008 In meinem Kalender speichern
„Greening the Economy“ - Ökologische Marktwirtschaft in Europa und in den USA
Die Veranstaltung wird gefördert mit Mitteln der EU / This conference is financially supported by the EU
Ökologie ist Langzeitökonomie. Eine ökologische Marktwirtschaft schöpft Gewinne durch vermiedene Kosten und strategische Wettbewerbsvorteile in der Zukunft ab, statt künftigen Generationen Ressourcen zu entziehen und zusätzliche Lasten zu vererben. In Nachhaltigkeit zu investieren bedeutet, Risiken und Kosten zu vermeiden, bevor sie entstehen, Wachstumspotenziale in neuen Märkten zu erschließen und den ökologischen Strukturwandel zu antizipieren.
„Going Green“ ist zu einem neuen ökonomischen Trend in Europa wie den USA geworden. Was muss getan werden,dass daraus tatsächlich eine ökologische Erneuerung der Wirtschaft entsteht? Was können wir voneinander lernen, und welche Chancen für transatlantische Kooperationen ergeben sich daraus?
Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wollen Protagonisten ökologischen Wirtschaftens von beiden Seiten des Atlantiks zusammenführen, um die Chancen für Nachhaltige Entwicklung zu diskutieren und Potenziale für strategische Allianzen auszuloten.
Introduction:
Ecology is long term economics. A sustainable economy skims profits through avoided costs and strategic competitive advantages in the future instead of depriving future generations of resources and hand down additional encumbrances. To invest in sustainability is to open up new markets, and to anticipate ecological structural transformation.
`Going green` has become a mega-trend in Europe and the US. What has to be done now in order to safeguard a real ecological transformation of the economy? What can we learn from each other, what opportunities for transatlantic cooperation exist?
The Heinrich-Böll-Stiftung and the Institute for Ecological Economy Research (IÖW) bring together protagonists from both sides of the Atlantic to present role models and discuss chances for sustainable developments and strategic alliances.
Mit u.a. / With i.a.:
Fritz Kuhn MdB, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen
Matthias Machnig, Staatssekretär BMU
State Senator James Marzilli, Massachusetts State Senate
Michael Geißler, Geschäftsführer Berliner Energieagentur GmbH
Bryan Martel, Managing Director ECG und Special Advisor CalPERS
Thorsten Herdan, Geschäftsführer Fachverband Power Systems des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)
Ulrich Schmack, Sprecher des Vorstands Schmack Biogas AG
Conference Programme
Ökologie ist Langzeitökonomie. Eine ökologische Marktwirtschaft schöpft Gewinne durch vermiedene Kosten und strategische Wettbewerbsvorteile in der Zukunft ab, statt künftigen Generationen Ressourcen zu entziehen und zusätzliche Lasten zu vererben. In Nachhaltigkeit zu investieren bedeutet, Risiken und Kosten zu vermeiden, bevor sie entstehen, Wachstumspotenziale in neuen Märkten zu erschließen und den ökologischen Strukturwandel zu antizipieren.
„Going Green“ ist zu einem neuen ökonomischen Trend in Europa wie den USA geworden. Was muss getan werden,dass daraus tatsächlich eine ökologische Erneuerung der Wirtschaft entsteht? Was können wir voneinander lernen, und welche Chancen für transatlantische Kooperationen ergeben sich daraus?
Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wollen Protagonisten ökologischen Wirtschaftens von beiden Seiten des Atlantiks zusammenführen, um die Chancen für Nachhaltige Entwicklung zu diskutieren und Potenziale für strategische Allianzen auszuloten.
Introduction:
Ecology is long term economics. A sustainable economy skims profits through avoided costs and strategic competitive advantages in the future instead of depriving future generations of resources and hand down additional encumbrances. To invest in sustainability is to open up new markets, and to anticipate ecological structural transformation.
`Going green` has become a mega-trend in Europe and the US. What has to be done now in order to safeguard a real ecological transformation of the economy? What can we learn from each other, what opportunities for transatlantic cooperation exist?
The Heinrich-Böll-Stiftung and the Institute for Ecological Economy Research (IÖW) bring together protagonists from both sides of the Atlantic to present role models and discuss chances for sustainable developments and strategic alliances.
Mit u.a. / With i.a.:
Fritz Kuhn MdB, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen
Matthias Machnig, Staatssekretär BMU
State Senator James Marzilli, Massachusetts State Senate
Michael Geißler, Geschäftsführer Berliner Energieagentur GmbH
Bryan Martel, Managing Director ECG und Special Advisor CalPERS
Thorsten Herdan, Geschäftsführer Fachverband Power Systems des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)
Ulrich Schmack, Sprecher des Vorstands Schmack Biogas AG
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin