- Dienstag, 13. November 2007 16.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Grün trifft Grün #6: Zwei Frauenwelten in Deutschland?
Die Geschlechterdemokratie in der muslimischen Community
Mit:
Renate Künast (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)
Nebahat Güclü (GAL-Bürgerschaftsfraktion)
Nigar Yardim (Verband islamischer Kulturzentren)
Amina Theissen (Bildungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen, Köln)
Collin Schubert (Terre des Femmes, Tübingen)
etc.
Muslimische Frauen befinden sich in einem permanenten Spannungsverhältnis: Zwischen der Anforderung zur Integration und dem Kampf um das Selbstbestimmungsrecht innerhalb der muslimischen Communities.
In der Diskussion um die Gleichstellung von Muslimen und des Islam in Deutschland werden islamische Interessen und Organisationen vor allem von Männern vertreten. Muslimische Frauen fordern daher immer häufiger ein, gehört zu werden und ihre Interessen selbst zu vertreten.
Die Probleme, die sie dabei angehen wollen, reichen von der Diskriminierung in der Gesellschaft, am Arbeitsmarkt und der eigenen Community bis zum Thema häusliche Gewalt. Eine große Schwierigkeit bildet für sie die fehlende gesellschaftliche und politische Unterstützung, die sie zumeist auf die Opferrolle reduziert.
www.migration-boell.de
Renate Künast (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)
Nebahat Güclü (GAL-Bürgerschaftsfraktion)
Nigar Yardim (Verband islamischer Kulturzentren)
Amina Theissen (Bildungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen, Köln)
Collin Schubert (Terre des Femmes, Tübingen)
etc.
Muslimische Frauen befinden sich in einem permanenten Spannungsverhältnis: Zwischen der Anforderung zur Integration und dem Kampf um das Selbstbestimmungsrecht innerhalb der muslimischen Communities.
In der Diskussion um die Gleichstellung von Muslimen und des Islam in Deutschland werden islamische Interessen und Organisationen vor allem von Männern vertreten. Muslimische Frauen fordern daher immer häufiger ein, gehört zu werden und ihre Interessen selbst zu vertreten.
Die Probleme, die sie dabei angehen wollen, reichen von der Diskriminierung in der Gesellschaft, am Arbeitsmarkt und der eigenen Community bis zum Thema häusliche Gewalt. Eine große Schwierigkeit bildet für sie die fehlende gesellschaftliche und politische Unterstützung, die sie zumeist auf die Opferrolle reduziert.
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin