Politische Diskussion und Konzert Freitag, 16. Oktober 2020 /
München

Ich bin wie ein weites Land

Gioconda Belli und Grupo Sal DUO

Urheber/in: Amerika Haus München. All rights reserved.
Datum, Uhrzeit
Fr., 16. Okt. 2020,
19.30 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung

Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Eintritt:15€, ermäßigt:10€
Veranstalter/in
Petra-Kelly-Stiftung

Erneut bringt Grupo Sal eine der hierzulande meistgelesenen Autorinnen Lateinamerikas, Gioconda Belli, nach Europa. Die preisgekrönte nicaraguanische Schriftstellerin und Lyrikerin stellt ihren neu erschienenen Essayband vor, in welchem sie Themen wie Erotik und Feminismus, sowie ihre Liebe zu Nicaragua und ihr Engagement in der politischen Diskussion, verbindet. Humorvoll und selbstbewusst schafft sie die Brücke zwischen politischem Bewusstsein und literarischem Genuss.

Grupo Sal und Gioconda Belli, die via Bildschirm live zugeschaltet sein wird, wollen gemeinsam mit Viola Gabor, der „deutschen Stimme” Gioconda Bellis, und dem Nicaragua-Experten und Übersetzer Lutz Kliche ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen Nicaraguas setzen und ihnen mit ihrer Stimme Kraft und Ausdruck verleihen.

Das Programm bietet eine besonders spannende Verbindung von Literatur und Politik: die Lesung eigener literarischer Texte wird mit brisanten Berichten und Analysen zur aktuellen Situation in Nicaragua kombiniert. Außerdem gibt es Raum für Fragen und für Diskussion.

 

Referent*innen:

Im Wechselspiel mit den gesprochenen Beiträgen entfacht das Grupo Sal Duo, Aníbal Civilotti und Fernando Dias Costa, mit seiner Musik unglaubliche Lebensfreude, Kraft und Hoffnung. Dabei entsteht eine mitreißende Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst.

Gioconda Belli engagiert sich schon seit Jahrzehnten in der Politik ihres Landes und setzt sich aktiv für die Rechte der Frauen und soziale Gerechtigkeit in Nicaragua ein. Unter anderem wandte sie sich gegen die mit diktatorischen Mitteln agierende Regierung von Daniel Ortega, wofür ihr 2018 der Hermann-Kesten-Preis des deutschen PEN-Zentrums verliehen wurde.

 

Kooperationspartner*innen: Erzbischöfliches Ordinariat München Abteilung Weltkirche, Evangelische StudentengemeindeStiftung Bayerisches Amerikahaus

 
Wichtige Hinweise:

Die Veranstaltung findet vor Ort im Amerikahaus statt.

Für eine persönliche Teilnahme an der Veranstaltung im Amerikahaus ist aufgrund von COVID-19-Auflagen und begrenzter Kapazität eine Anmeldung zwingend erforderlich unter: reservierung@amerikahaus.de

Bitte geben Sie bei der Kartenreservierung an, ob Sie als Einzelperson, oder z.B. als gemeinsamer Haushalt die Veranstaltung besuchen. Ihnen wird dementsprechend in unserem Theatersaal ein Sitzplatz reserviert.