Donnerstag, 01. Dezember 2016 /
Hamburg

Informationsveranstaltung zum G20-Gipfel Hamburg 2017

Wer sind die G20? Worüber wird verhandelt? Was geht uns das an?

Datum, Uhrzeit
Do., 01. Dez. 2016,
18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
➽ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Eintritt frei
Veranstalter/in
Landesstiftung Hamburg (Umdenken)

Am 1. Dezember 2016 übernimmt Deutschland die Präsidentschaft der G20, der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Dieses informelle Forum ist 2009 als Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise erstmals auf Ebene der Staats- und Regierungschefs zusammengekommen. Der jährlich wechselnden Präsidentschaft fällt die Aufgabe zu, die Agenda für den jeweiligen Gipfel zu formulieren. Diese Gelegenheit möchten wir für eine Informati-onsveranstaltung nutzen und Ihnen möglichst einen umfassenden Überblick darüber geben, wer die G20 sind und was sie tun, aber auch was konkret auf der deutschen Gipfel-Agenda steht.
Darüber hinaus wollen wir über die organisatorische Herausforderung des im Juli in Hamburg stattfindenden Gipfels reden. Wir fragen, was bedeutet der Gipfel 2017 für die Bürger*innen und die Stadt? Welche weiteren Veranstaltungen sind in Planung? Diese und weitere Fragen sollen in unserer abendlichen Veranstaltung am 1. Dezember beantwortet und diskutiert werden.

Mit:   
Heike Löschmann, Referentin Internationale Politik, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Irina Soeffky, Leiterin OSZE/G20-Stab, Senatskanzlei der FHH
 
außerdem stellen ihre Pläne für 2017 u.a. vor:
Stefan Schurig, Member of the Executive Board, Director Climate Energy, World Future Council Foundation
Ellen Prowe, Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche
Alexander Porschke, Naturschutzbund Hamburg

Moderation: Anke Butscher, Politik- und Unternehmensberatung

Ort: GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg

 

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail bis zum 28.11.

Eine Kooperations-Veranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., Naturschutzbund Hamburg und dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche

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