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Dienstag, 13. September 2016 19.30 In meinem Kalender speichern

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Integrationspolitik: (K)ein Patentrezept

Disput im Stadtgarten

Zuwanderung ist Herausforderung, Chance, gesellschaftliche  Gesamtaufgabe, Fluch, Segen … Vieles haben wir gehört. Vieles ist strittig. Einig sind sich alle, dass Integration die Antwort ist. Aber welche Rahmenbedingungen muss Politik vorgeben, damit Integration gelingt? Oder gilt auch hier, weniger ist mehr, und Vorgaben bewirken nur mehr Bürokratie, aber letztlich sogar weniger Integration?

Bei der zweiten Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Verstehen Sie? Disput im Stadtgarten" sollen zwei verschiedene Konzepte im Umgang mit Zuwanderung und erfolgreicher Integration diskutiert werden. Zu Gast sind: Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik und  Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems, Autorin sowie Gründerin und Direktorin des "European Democracy Lab" mit ihrer aufsehenerregenden These, man solle Einwanderer und Geflüchtete sich selbst organisieren lassen, ja, sie sollen sich selbst ihre Städte und Stadtviertel gestalten und nicht gezwungen werden, sich sofort in die Gesellschaft zu integrieren. Und der Flüchtlingskoordinator der Stadt Köln Hans Oster, der eng mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker zusammenarbeitet, um in Köln pragmatische  Lösungen für die praktischen alltäglichen Anforderungen mit  Geflüchteten zu finden.

Ein kontroverser Diskussionsabend über einen möglichen Paradigmenwechsel in der Integrationspolitik mit:

  • Hans Oster, Flüchtlingskoordinator der Stadt Köln
  • Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin und Publizistin

Moderation: Ulla Egbringhoff

Im Anschluss Musik vom DJ

Veranstaltungsort:
Studio 672
Venloer Str. 40
50672 Köln

Kontakt:
Markus Schäfer
E schaefer@boell.de
T 0221 2834849

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Veranstalter*in
Landesstiftung Nordrhein-Westfalen
Teilnahmegebühren
frei