Diskussion
- Dienstag, 24. Februar 2026 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Iran: Proteste, Menschenrechte und die deutsche Politik
Die Proteste im Iran scheinen durch das brutale Vorgehen des Mullah-Regimes mit tausenden von Toten zunächst niedergeschlagen. Jedoch dringen durch die immer noch herrschende Internetsperre nur spärlich gesicherte Informationen über die aktuellen Geschehnisse nach außen. Wir wissen also nur wenig über das, was geschah und über das, was gerade dort geschieht - und erst recht können wir nicht wissen, was sich bis zum Zeitpunkt unserer geplanten Veranstaltung noch ereignet haben wird.
Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass die um ihre Freiheit kämpfenden Menschen im Iran nicht wieder in Vergessenheit geraten. Wir wollen zusammentragen, was über die aktuelle Lage bekannt ist, und fragen, welche Maßnahmen die deutsche Außenpolitik ergreift bzw. ergreifen sollte, um die demokratische Bewegung gegen das Regime zu unterstützen. Wir wollen auch wissen, wie stark deutsche Unternehmen noch mit der iranischen Wirtschaft verflochten sind und diskutieren, was die deutsche Zivilgesellschaft zur Unterstützung der Demokratiebewegung machen könnte.
Es diskutieren
Daniela Sepehri - Journalistin und Menschrechtsaktivistin
Ali Fathollah-Nejad - Politikwissenschaftler und Publizist
N.N.- Poiltiker*in (MdB)
Shila Bejaht - Moderation
Datum: 24.02.2026
Veranstaltungsort: Aquarium (neben Südblock), Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin
Die Veranstaltung wird von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Die Veranstaltung soll dazu beitragen, dass die um ihre Freiheit kämpfenden Menschen im Iran nicht wieder in Vergessenheit geraten. Wir wollen zusammentragen, was über die aktuelle Lage bekannt ist, und fragen, welche Maßnahmen die deutsche Außenpolitik ergreift bzw. ergreifen sollte, um die demokratische Bewegung gegen das Regime zu unterstützen. Wir wollen auch wissen, wie stark deutsche Unternehmen noch mit der iranischen Wirtschaft verflochten sind und diskutieren, was die deutsche Zivilgesellschaft zur Unterstützung der Demokratiebewegung machen könnte.
Es diskutieren
Daniela Sepehri - Journalistin und Menschrechtsaktivistin
Ali Fathollah-Nejad - Politikwissenschaftler und Publizist
N.N.- Poiltiker*in (MdB)
Shila Bejaht - Moderation
Datum: 24.02.2026
Veranstaltungsort: Aquarium (neben Südblock), Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin
Die Veranstaltung wird von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
- Adresse
-
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Berlin (Bildungswerk)
- Sprache
- Deutsch