- Dienstag, 15. Mai 2012 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
(Irr-)Wege in die inklusive Arbeitsgesellschaft
Arbeit ist auch heute noch ein wichtiger Teil der persönlichen Identität
und Garant für eine Inklusion in die Gesellschaft. Doch die
Flexibilisierung und Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse tragen dazu
bei, dass Viele nicht mehr von ihrer Arbeit leben können und damit die
nötige Anerkennung verwehrt bekommen. Gleichzeitig droht der Ausschluss
aus vielen gesellschaftlichen Teilsystemen.
Deshalb stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass sich Arbeit wieder lohnt. Welche Rolle spielen neue Arbeitsformen? Sind Grundeinkommen und Mindestlohn geeignete Mittel sozialen Exklusionen entgegenzuwirken und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder herzustellen?
Mit Prof.Dr. em. Helmut Wiesenthal, Grüne Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung
vormals Institut für Sozialwissenschaften an der HU Berlin
Deshalb stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass sich Arbeit wieder lohnt. Welche Rolle spielen neue Arbeitsformen? Sind Grundeinkommen und Mindestlohn geeignete Mittel sozialen Exklusionen entgegenzuwirken und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder herzustellen?
Mit Prof.Dr. em. Helmut Wiesenthal, Grüne Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung
vormals Institut für Sozialwissenschaften an der HU Berlin
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)