- Montag, 17. September 2012 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Jalda und Anna – Erste Generation danach
Dokumentarfilm 2012, 75 Minuten
Regie und Kamera: Katinka Zeuner
Co-Regie: Ben Laser, Montage Anna The
Veranstaltet von: Geschichtssalon Erkelenzdamm 51 – 10999 Berlin
„Es darf Spaß machen, jüdisch zu sein“, sagt Jalda zu Beginn des Films. Und fügt hinzu: „Das ist jetzt sehr verkürzt formuliert. Der Weg der dazwischen liegt, war heftig.“
In dem Film geht es um die Künstlerinnen Jalda Rebling und Anna Adam, die zusammen in Berlin-Prenzlauer Berg wohnen. Sie sind Jüdinnen. Und sie sind die „erste Generation danach“, Töchter von Müttern, die Auschwitz überlebten.
Die FilmemacherInnen Katinka Zeuner und Ben Laser haben die beiden Frauen zwei Jahre lang durch ihren Alltag zwischen Berlin, der deutschen Provinz und bis nach Israel begleitet. Herausgekommen ist ein Porträt zweier Frauen, die heute selbstbewusst stolz und jüdisch in Deutschland leben und mit ihrer Kunst den herrschenden Gedenkkanon unterwandert.
Katinka Zeuner und Anna Theil werden an dem Abend selbst dabei sein und für die an den Film anschließende Diskussion zur Verfügung stehen.
Wir möchten zu dem außergewöhnlichen Filmabend alle BewohnerInnen und interessierte Gäste einladen. Die Frauen aus dem Wohnprojekt Müggelstrasse sind ebenfalls eingeladen.
Der Eintritt ist frei. Klingel: Erkelenzdamm 51. Gemeinschaftsraum
Co-Regie: Ben Laser, Montage Anna The
Veranstaltet von: Geschichtssalon Erkelenzdamm 51 – 10999 Berlin
„Es darf Spaß machen, jüdisch zu sein“, sagt Jalda zu Beginn des Films. Und fügt hinzu: „Das ist jetzt sehr verkürzt formuliert. Der Weg der dazwischen liegt, war heftig.“
In dem Film geht es um die Künstlerinnen Jalda Rebling und Anna Adam, die zusammen in Berlin-Prenzlauer Berg wohnen. Sie sind Jüdinnen. Und sie sind die „erste Generation danach“, Töchter von Müttern, die Auschwitz überlebten.
Die FilmemacherInnen Katinka Zeuner und Ben Laser haben die beiden Frauen zwei Jahre lang durch ihren Alltag zwischen Berlin, der deutschen Provinz und bis nach Israel begleitet. Herausgekommen ist ein Porträt zweier Frauen, die heute selbstbewusst stolz und jüdisch in Deutschland leben und mit ihrer Kunst den herrschenden Gedenkkanon unterwandert.
Katinka Zeuner und Anna Theil werden an dem Abend selbst dabei sein und für die an den Film anschließende Diskussion zur Verfügung stehen.
Wir möchten zu dem außergewöhnlichen Filmabend alle BewohnerInnen und interessierte Gäste einladen. Die Frauen aus dem Wohnprojekt Müggelstrasse sind ebenfalls eingeladen.
Der Eintritt ist frei. Klingel: Erkelenzdamm 51. Gemeinschaftsraum
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