Vortragsreihe Mittwoch, 19. Juni 2019 /
Dresden

"Je unterschiedlicher die Schüler sind, desto unterschiedlicher sind natürlich auch die Probleme, die sie mit sich bringen“ - Kritische Anfragen an pädagogische Selbstverständlichkeiten in der Schule der Migrationsgesellschaft

Ringvorlesung “Inklusive Schule in der Migrationsgesellschaft: Handelnde Teilhabe für alle, aber wie?”

Urheber/in: Pixabay. Public Domain.
Datum, Uhrzeit
Mi., 19. Juni 2019,
18.30 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Gastvortrag von
Saphira Shure und Dr. Anja Steinbach
Institut für Pädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Frage danach, was Lehrer*innen eigentlich wissen und können soll(t)en, um unter migrationsgesellschaftlichen Bedingungen ‚angemessen‘ zu handeln, ist viel und kontrovers diskutiert. In dem Vortrag möchten wir einerseits aus rassismuskritischer und ableismuskritischer Perspektive über pädagogische Professionalität von Lehrer*innen nachdenken und andererseits die mit diesen Perspektiven verbundenen gesellschaftstheoretischen Überlegungen zur Verantwortung pädagogischen Handelns in der Schule zum Thema machen.

  • mit einem Kommentar von Juliane Dieckmann (IN VIA Dresden e.V., Schulsozialarbeit)
  • Moderation: Juri Haas (GEW Sachsen, Grundschullehrer)

Zeit: 19. Juni 2019 // 18:30 – 20:00 Uhr
Ort: Hörsaalzentrum, Raum 401 // Bergstraße 64 // Dresden

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des pokuBi e.V. und dem Zentrum für Integrationsstu­dien der TU Dresden.

In Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen, GEW Sachsen, Center for Migration, Education and Cultural Studies der Universität Oldenburg, Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V., IN VIA Dresden-Meißen e.V. und RAA Sachsen Opferberatung.

Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.