- Donnerstag, 21. September 2006 18.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Katharina Bullin. Und ich dachte ich wär die Größte
Film im Gespräch
Bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau
gewann Katharina Bullin mit der
Volleyball-Nationalmannschaft der DDR eine
Silbermedaille. 20 Jahre und 12 Operationen
danach kann sie ohne Spezialmatratze nicht
mehr schlafen. Sie ist gezwungen, ihr
Training weiterzuführen, um ihren Körper zu
stützen.<br><br>
Marcus Welsch hat ihre Geschichte in einem
Film festgehalten: "Anstelle einer
Reportage, die einer journalistischen
Anklagelinie folgt, ging es mir darum, in
der Form des Porträts die Suchbewegung
einer Person zu zeigen, den Kampf um ein
Gleichgewicht."<br>
<br>
<a
href="http://www.rbb-online.de/_/berlinale/beitrag_jsp/key=3771486.html"
target="_blank">Mehr zum Film</a><br><br>
<b>Film im Gespräch:</b><br>
Schön wäre es, nur über den Film zu
sprechen. Über seine Protagonistin, über
die Arbeit des Regisseurs. Das Thema Doping
begleitet aber auch in diesem Jahr den
Sport. Leichtathletik, Tour de France, Jan
Ullrich, Epo - nur einige Stichworte aus
den Medienberichten. Nichts gelernt? Gerade
die Dopinggeschichten aus dem
Amateurbereich lassen keine Entwarnung zu.
Die sportpolitische Debatte in Deutschland
dreht sich um ein Anti-Dopinggesetz. Wird
es kommen? Welche Auswirkungen wird es
haben?<br><br>
<b>Mit</b>:<br>
Katharina Bullin<br>
Marcus Welsch (Regie)<br>
Flyer
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin