- Mittwoch, 02. Juli 2008 19.30 In meinem Kalender speichern
Keine Angst vorm bösen Wolf?!
Nach fast 50 Jahren ist 2007 erstmals wieder ein frei lebender Wolf in der Lüneburger Heide aufgetaucht. Lässt der Mensch dies zu, dürfte es nur eine Frage weniger Jahre sein, bis sich die scheuen Tiere wieder dauerhaft in Niedersachsen
ansiedeln.
Einwandern könnten die Tiere aus dem Nordosten Sachsens, wo im Jahr 2000 zwei aus Polen zugewanderte Tiere das erste Rudel in der Muskauer Heide gegründet haben. Mittlerweile leben dort drei Rudel. Der Gesamtbestand in der Lausitz wird
derzeit auf rund 30 Tiere geschätzt. Zur Information der Bevölkerung und als öffentliche Informations- und Ansprechstelle hat der damalige sächsische Umweltminister Flath 2004 das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ gegründet.
Wie klappt das Zusammenleben von Mensch und Wolf in der Lausitz? Wie konnten die Ängste der Menschen vor dem
„bösen Wolf“ überwunden werden? Kann und sollte der Wolf auch in der Lüneburger
Heide dauerhaft leben?
Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren!
ansiedeln.
Einwandern könnten die Tiere aus dem Nordosten Sachsens, wo im Jahr 2000 zwei aus Polen zugewanderte Tiere das erste Rudel in der Muskauer Heide gegründet haben. Mittlerweile leben dort drei Rudel. Der Gesamtbestand in der Lausitz wird
derzeit auf rund 30 Tiere geschätzt. Zur Information der Bevölkerung und als öffentliche Informations- und Ansprechstelle hat der damalige sächsische Umweltminister Flath 2004 das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ gegründet.
Wie klappt das Zusammenleben von Mensch und Wolf in der Lausitz? Wie konnten die Ängste der Menschen vor dem
„bösen Wolf“ überwunden werden? Kann und sollte der Wolf auch in der Lüneburger
Heide dauerhaft leben?
Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren!
- Veranstalter*in
- Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen