- Samstag, 28. Oktober 2006 10.30 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Klimawandel und Alltagshandeln
Globale Umweltveränderungen wie der
Klimawandel werden von den Verbraucherinnen
und Verbrauchern oftmals als übermächtig
wahrgenommen. Lösungen der damit
einhergehenden Probleme werden entsprechend
von den Anderen erwartet: die Verantwortung
wird auf Seiten von Unternehmen, Staat und
internationaler Staatengemeinschaft
gesehen. Damit verlieren die Bürgerinnen
und Bürger aus dem Blick, was sie durch ihr
eigenes Handeln zum Klimawandel beitragen
und welche Möglichkeiten sie haben, um
diesem Wandel entgegenzuwirken. Oft sind
die Einzelnen damit überfordert, ihre
Handlungspotenziale zu erkennen und zu
nutzen. Während sich Stromsparlampen und
energieeffiziente Haushaltsgeräte
inzwischen in privaten Haushalten zunehmend
durchsetzen, scheint die Vermittlung
energiesparender Verhaltensweisen im Alltag
eher schwierig zu sein.<br>
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Was können die Verbraucherinnen und
Verbraucher konkret tun, um die
CO2-Emissionen zu senken? Welche Aufgaben
muss die Politik übernehmen? Welche
verbindlichen Standards sollen und können
Händler und Produzenten einhalten? Welche
Formen der Kooperationen zwischen
Produzenten, Händlern, Kommunen sowie
Verbrauchern und Verbraucherinnen sind
notwendig, um einen entscheidenden Beitrag
zur Vermeidung und Reduzierung der CO2
-Emissionen zu leisten?<br>
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Die Tagung beleuchtet den Klimawandel aus
einer Alltagsperspektive, stellt damit den
Umgang mit Energie im Alltag ins Zentrum.
Ausgehend von den Auswirkungen des
Klimawandels werden beispielhaft technisch
mögliche, wirtschaftlich rentable und
alltagstaugliche Handlungsansätze für
private Haushalte vorgestellt.<br>
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Hessen