- Freitag, 19. Februar 2010 – Samstag, 20. Februar 2010 In meinem Kalender speichern
Kongress: Neue Männer - muss das sein?
Über den männlichen Umgang mit Gefühlen
Das Bild des Mannes unterliegt einer zunehmenden Fragmentierung und Defunktionalisierung bis hin zur Entwertung positiver männlicher Eigenschaften. Dies hat zu einer mittlerweile tiefgreifenden und häufig leidvollen Identitäts- und Orientierungskrise vieler Männer und Jungen geführt. Diese medial vermittelten Prozesse beeinflussen gesellschaftliche, gesundheitliche und demografische Trends.
Der Kongress soll den komplexen Ursachen nachgehen, diese aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und Ansätze für ein vielleicht gerade entstehendes neues Bild vom Mann sichtbar werden zu lassen. In diesem Prozess sind humanethologische, entwicklungspsychologische, psychoanalytische, sozial- und kulturwissenschaftliche Annäherungen möglich und wichtig. Hier sind – nach einer langen Phase feministisch geprägter Reflexion – vor allem die Männer selbst gefragt. Also: Ein Kongress von Männern für Männer (und Frauen), der statt der üblichen Rivalität auch männliche Solidarität und Freude an der Auseinandersetzung mit neuen Männerbildern spürbar machen möchte.
Tagungsflyer (PDF)
Der Kongress soll den komplexen Ursachen nachgehen, diese aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und Ansätze für ein vielleicht gerade entstehendes neues Bild vom Mann sichtbar werden zu lassen. In diesem Prozess sind humanethologische, entwicklungspsychologische, psychoanalytische, sozial- und kulturwissenschaftliche Annäherungen möglich und wichtig. Hier sind – nach einer langen Phase feministisch geprägter Reflexion – vor allem die Männer selbst gefragt. Also: Ein Kongress von Männern für Männer (und Frauen), der statt der üblichen Rivalität auch männliche Solidarität und Freude an der Auseinandersetzung mit neuen Männerbildern spürbar machen möchte.
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